(openPR) Fahrzeugrücknahme entscheidet über den Erfolg / Prozess ist für Kunden verlässlich und nachvollziehbar
Bad Homburg, Dezember 2010. Der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. „Dabei kümmern wir uns insbesondere um Qualitätsstandards bei allen Dienst- und Serviceleistungen rund um das Fuhrparkmanagement“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet GmbH. Neben der unabhängigen Beratung, steht dabei der komplette Management-Prozess im Fokus. Nach dem Konzept einer umfassenden und standardisierten Ausschreibung, den Fuhrparkstandardbegriffen und dem Branchenstandard „Die Faire Fahrzeugbewertung VMF“, haben sich die Mitglieder des Verbandes auf ein verlässliches Vorgehen bei der Fahrzeugrücknahme geeinigt. „Die Faire Fahrzeugrückgabe VMF“ soll das Prozedere transparent machen und sicherstellen, dass die Rücknahme von Fuhrparkfahrzeugen fair, zuverlässig und zügig durchgeführt wird.
Mit der Anfang des Jahres gemeinsamen Studie des CAR-Instituts und des VMF wurden die Effekte einer unterschiedlichen Vorgehensweise bei der Fahrzeugrücknahme analysiert und Aussagen von mehr als hundert Fuhrparkmanagern ausgewertet. Dies machte deutlich, dass es sinnvoll ist, sich als Kunde seinen Leasingpartner und die gesamten Prozesse genau anzusehen. Der VMF hat die Ergebnisse zum Anlass genommen, einen standardisierten Prozess zu entwickeln. Entstanden ist mit „Die Faire Fahrzeugrücknahme VMF“ ein neuer Branchenstandard. Klarheit und Transparenz sollen damit von der Terminvereinbarung, über die Fahrzeugrücknahme und den Transport mit samt Protokollierung bis zur Begutachtung geschaffen werden. Maximal fünf Arbeitstage nach Ende des Leasingvertrages muss demnach das Fahrzeug abgeholt sein, am Verwertungs- oder Begutachtungsstandort sicher gelagert bzw. untergestellt werden. „Wir lassen kein Fahrzeug im Regen stehen“, schmunzelt Velte. Nach weiteren maximal drei Arbeitstagen muss eine eventuell notwendige abschließende Begutachtung durchgeführt sein. Die Kunden können sich auf die Einhaltung des fairen Prozesses verlassen. Die Fairnessregeln gelten aber für beide Seiten, also auch für den Leasingnehmer. Der muss alle Unterlagen sowie Zubehör und Ausstattungen parat haben – dazu gehören unter anderem Winter-/Sommerreifen, Service- oder Tankkarten etc. – und das Fahrzeug in einem sauberen Zustand übergeben. Besonders im Winter ist für die Übergabe ein trockener, gut beleuchteter Ort unabdingbar.
Das Konzept „Die Faire Fahrzeugrücknahme VMF“ ist gemeinsam mit dem PS Team Deutschland GmbH & Co. KG entwickelt worden. Eines der wichtigsten Kerngebiete von PS Team ist die Rücknahmelogistik gewerblich genutzter Fahrzeuge. „Als Executive-Mitglied des VMF war es für uns natürlich Pflicht, gerade hier den Verband bei der Konzeption zu unterstützen“, sagt Peter Schmehl, Geschäftsführer von PS-Team.
Für die Schadensbewertung an sich hat der VMF bereits ein eigenes Qualitätssiegel, für das sich die VMF-Mitglieder jährlich von TÜV oder DEKRA überprüfen lassen - „Die Faire Fahrzeugbewertung VMF“. „Die Fahrzeugrücknahme und die darauf folgende Bewertung der Schäden ist der Tag der Wahrheit im Lebenszyklus eines Leasingvertrages“, sagt Michael Velte. „Oft entscheidet sich erst hier, ob die Investitionsentscheidung in die Marke, Motorisierung und den Leasingpartner richtig war. Und ob sich der Leasingvertrag für den Kunden gerechnet hat.“
Über das Qualitätssiegel „Die Faire Fahrzeugrücknahme VMF“
Transparenz von der Terminvereinbarung bis zur Begutachtung.
Am Ende des Leasingvertrages muss das Fahrzeug in einem sauberen, verkehrstechnisch sicheren Zustand übergeben werden. Möglichst an einem hellen, überdachten Ort. „Die Faire Fahrzeugrücknahme VMF“ regelt, was in diesem Prozess in welchen Zeiträumen passiert. Und wie es geschehen muss. Sie ist die Schwester des ersten Qualitätssiegels des Verbandes der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften „Die Faire Fahrzeugbewertung VMF“. Denn dort, wo die faire Rücknahme aufhört, fängt die faire Bewertung an. Darauf müssen sich die Leasingkunden bereits bei Vertragsabschluss verlassen können, so das Credo des VMF. Den Mitgliedern des Verbandes ist wichtig, dass die Kunden schon zu Beginn wissen, was sie am Ende des Leasingvertrages zu erwarten haben. Transparenz von Anfang an.
Ist der Termin vereinbart, holt ein VMF-Mitglied in der Regel innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Leasingvertragsende das Fahrzeug beim Kunden ab. Kunde und Leasinggeber sichten das Fahrzeug gemeinsam auf Schäden, die auf einem VMF-Standardformular protokolliert werden. Das VMF-Mitglied transportiert i.d.R. das Fahrzeug auf dem direkten Weg zum Verwertungsplatz und sichert zu, es dort fachgerecht und sicher zu lagern, bis es von einem Sachverständigen der Leasinggesellschaft, der DEKRA oder des TÜV begutachtet wird. Das ist nach durchschnittlich drei Arbeitstagen erledigt. Bei jeder Übergabe bzw. Übernahme wird ein weiteres Protokoll erstellt. So können Sie als Kunde eines VMF-Mitgliedes sicher sein, dass auch nur die Schäden abgerechnet werden, die durch Ihre Nutzer entstanden sind. Fairness von der einen Seite, erwartet natürlich auch Fairness von der anderen Seite.
Weitere Informationen zum neuen Branchenstandard „Die Faire Fahrzeugrücknahme VMF“ sind unter http://www.vmf-fuhrparkmanagement.de/13.0.html zu sehen.








