(openPR) Aktuelle VMF-Studie in Zusammenarbeit mit CAR zum Thema Fahrzeugrücknahme und Schadenbewertung wird Ende Februar der Öffentlichkeit vorgestellt
Der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften hat gemeinsam mit dem von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer geleiteten Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg/Essen das Thema Fahrzeugbewertung unter die Lupe genommen. „Die Fahrzeugrücknahme ist einer der wichtigsten Punkte im Lebenszyklus eines Leasingvertrages“, sagt Michael Velte, VMF-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. „Oft entscheidet sich erst hier, ob die Investitionsentscheidung in die Marke, Motorisierung und Leasingpartner richtig war.“
Mit der aktuell im Auftrag des VMF erarbeiteten Studie werden die Effekte einer unterschiedlichen Vorgehensweise bei der Fahrzeugrücknahme analysiert und Aussagen von rund hundert Fuhrparkmanagern ausgewertet. CAR-Chef Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer: „Die Ergebnisse lassen keinen Zweifel an der Sinnhaftigkeit, sich seinen Leasingpartner und die gesamten Prozesse genau anzusehen. Die Nachbelastungen durch abgerechnete Schäden sind bei TÜV-/DEKRA zertifizierten Unternehmen nach den VMF-Standard deutlich niedriger, liegen teilweise über 50 Prozent unter den Durchschnittsbelastungen anderer Anbietergruppen.“ Die wichtigsten Ergebnisse der Studie werden bei einer Pressekonferenz am 24. Februar vom VMF und CAR präsentiert.
Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, Hannover Leasing Automotive GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH und VR-Leasing AG. Von den rund 525.000 Verträgen der VMF-Mitglieder sind 83% gewerblich genutzte Fahrzeuge im Bestand der Gesellschaften.











