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„Zeitarbeitsunternehmen nicht in einen Topf werfen“

Bild: „Zeitarbeitsunternehmen nicht in einen Topf werfen“
Rudolf Gabrielczyk, geschäftsführender Gesellschafter der Partner-Gruppe
Rudolf Gabrielczyk, geschäftsführender Gesellschafter der Partner-Gruppe

(openPR) Statement von Rudolf Gabrielczyk,
geschäftsführender Gesellschafter der PARTNER-Gruppe:

„Einer aktuellen Umfrage des Forschungsinstituts TNS Infratest zufolge halten 78 Prozent der Deutschen die Zeitarbeit für eine moderne Form der Ausbeutung. Dieses negative Image kommt nicht von Ungefähr, denn wie beispielsweise der Fall Schlecker gezeigt hat, gibt es in der Zeitarbeit leider diverse Unternehmen, die sich gegen Mindestlöhne sperren und nicht bereit sind, ihre Mitarbeiter nach den von den beiden anerkannten Branchenverbänden iGZ und BZA mit dem DGB ausgehandelten Tarifen zu entlohnen.



Häufig wird jedoch übersehen, dass die Zeitarbeit eine sehr heterogene Branche ist. Das Spektrum reicht von Billiganbietern, die ihren Mitarbeitern Dumpinglöhne zahlen, bis hin zu spezialisierten Personaldienstleistern, deren Mitarbeiter gut ausgebildet sind und manchmal sogar mehr verdienen als in einem stationären Arbeitsverhältnis. Dies trifft zum Beispiel auf verschiedene Fachkräfte mit Projektverantwortung oder Spezialkenntnissen auf dem Kraftwerkssektor zu.

Personaldienstleister, die solche Spezialisten beschäftigen, müssen auch regelmäßig in die Aus- und Weiterbildung investieren, um ihre Mitarbeiter binden zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben. Auch damit unterscheiden sie sich von vielen Zeitarbeitsanbietern am Markt. Alle Zeitarbeitsunternehmen in einen Topf zu werfen, geht deshalb an der Realität weit vorbei.

Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit! Diese oft übersehene Tatsache lässt sich auch an der Entwicklung der Beschäftigtenzahlen ablesen. Als infolge der Wirtschaftskrise die Zahl der Zeitarbeiter um rund 40 Prozent zurückging, gab es die Entlassungen vor allem bei Unternehmen, die stark auf Mitarbeiter mit einfachen Qualifikationen setzen. An Spezialanbietern, die sich auf hochwertige Personaldienstleistungen in ausgewählten Branchen konzentrieren, ging die Krise hingegen weitgehend vorbei. Denn sie vermitteln und überlassen qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die viele kleine, mittlere und große Firmen dringend benötigen, wenn sie ihre Projekte professionell abwickeln wollen – zum Beispiel Elektrotechniker, Ingenieure, Schlosser, Schweißer und Tischler.

So haben auch wir unseren Mitarbeiterstamm im Krisenjahr 2009 konstant halten können. Derzeit stellt die PARTNER-Gruppe bundesweit jede Woche etwa 50 bis 60 neue Fachkräfte ein. Dass wir ihnen einen dauerhaften Arbeitsplatz mit Entgelten jenseits aller geforderten Mindestlöhne bieten, ist für uns selbstverständlich. Nicht nur weil wir DGB-Tarifpartner sind, sondern vor allem weil unsere Mitarbeiter gute Leute sind, die wir gern langfristig halten möchten.“

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