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Mensch oder Maschine?

18.05.201017:39 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Wir schreiben das Jahr 2010, Operationen werden zu Teilen von Computern übernommen, ganze Industriehallen benötigen keinen einzigen Arbeiter mehr um 100.000 Kotflügel zu produzieren. Die immer schneller fortschreitende Technisierung unserer Welt betrifft mittlerweile alle Arbeitsgruppen und Fachgebiete.
Auch im Bereich der multilingualen Fachübersetzungen, also dem Leistungsgebiet der MEW Limited Deutschland, ist dieser Fortschritt zu beobachten.
Daher drängt sich, in Zeiten von SDLX, Trados und Dejavu eine Frage in den Vordergrund.

Inwieweit lässt sich eine computergesteuerte Übersetzung mit einer
humanen Übersetzungsleistung vergleichen?

Im Allgemeinen ermöglichen computergesteuerte Übersetzungsprogramme eine erhebliche Verminderung von Mehrarbeit auf Seiten des Übersetzers. Wirtschaftlich betrachtet bedeutet das eine verkürzte Bearbeitungszeit. Dies ermöglicht es den Übersetzern mehr Texte in derselben Zeit zu bearbeiten und den Auftraggebern eine Verkürzung der Wartezeit auf ein fertiggestelltes Dokument. Zudem ermöglichen Programme wie etwa SDLX eine erleichterte Kontrolle der Übersetzungen durch den Auftraggeber. Dieser ist nicht mehr vollständig auf das persönliche Urteilsvermögen und fachliche Wissen des Übersetzers angewiesen und kann somit Mehrkosten durch erneute Kontrollen vermeiden.
Allerdings zeigen sich Texte, welche mehr oder minder mittels einer Schablone erstellt werden, dem Endverbraucher im Gesamtbild oftmals recht starr. Das Fehlen jeglicher persönlicher Interpretation hinterlässt leicht den Eindruck mangelnder Kenntnisse im entsprechenden Fachgebiet oder erschwert den Lesefluss durch grammatikalisch korrekte, aber im alltäglichen Sprachgebrauch unpassende Satzkonstruktionen.

In einem Zeitalter das durch technische Errungenschaften und Globalisierung gekennzeichnet ist, wäre es vermessen uns dem Einsatz von Computerprogrammen in unserem Fachgebiet, also den multilingualen Übersetzungen, zu verschließen. Der Einsatz eben dieser Programme ermöglicht uns effizienteres Arbeiten und ein standatiesiertes Übersetzungsverfahren. Gleichzeitig muss uns klar sein, dass ein CAC-Programm niemals einen humanen Übersetzer und dessen Know-How und Flexibilität ersetzen kann, ganz egal wie groß der TM ist oder sein wird.

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