(openPR) Industrie 4.0 trifft Diktieren 4.0
Hannover / Westerkappeln – 15.03.2016 – Die CeBIT 2016 öffnete gestern ihre Pforten und alle – Aussteller und Besucher – konnten sich der Faszination Industrie 4.0 an kaum einem Messestand entziehen. Im Schatten dieses Überthemas stellen die Westerkappelner Dokumentations- und Workflow-Experten von DictaTeam in Halle 4 das Diktieren 4.0 vor.
Beate Seidel, geschäftsführende Gesellschafterin bei DictaTeam: „Es gibt fast nichts natürlicheres als Sprache. Warum soll Sprache nicht auch Geschäftsprozesse in der Industrie, im Mittelstand und in Behörden erheblich beschleunigen? Kein Mensch kann am PC so schnell tippen, wie er sprechen kann. Deshalb steht für uns Diktieren 4.0 im Fokus unserer Industrie 4.0-Aktivitäten und der Digitalen Transformation.“
Zum Hintergrund
Auf die Frage, was Diktieren 4.0 anders macht, muss man in die Vergangenheit schauen. Als Diktieren 1.0 definierte der Dozent und Spezialist für Sprachverarbeitung, Claus Michael Sattler, die handschriftliche Aufzeichnung von Sprache durch eine Stenotypistin / Sekretärin. In der Ära Diktieren 2.0 wurde die Stenotypistin durch Sprachaufzeichnungssysteme, wie z.B. einen Parlographen und dann durch große Magnetbandgerät, Tonbandgerät und Schallplattengeräte abgelöst. Der große Wurf gelang der Branche in den 1970er Jahren, als das tragbare Handdiktiergerät erfunden wurde, was als Diktieren 3.0 bezeichnet werden kann. Seit der Eröffnung der CeBIT 2016 definiert Sattler Diktieren 4.0 als das Diktieren auf tragbaren Computern – Smartphones bzw. Tablet-PC – integriert in Prozesse der Digitalen Transformation in Unternehmen und Behörden.
Claus Michael Sattler weiter: „Wir werden in den kommenden Jahren sehen, dass die vollkommen veraltete Sprachaufzeichnung auf monofunktionalen Diktiergeräten, wie sie immer noch von Anbietern postuliert wird, durch multifunktionale Sprachaufzeichnungssysteme ersetzt wird.“ Auf die Frage eines Journalisten, was das bedeutet, antwortete Sattler im CeBIT-Interview: „Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Egal wo wir uns auf der CeBIT virtuelle Realitäten oder Industrie-Prozess-Visualisierungen anschauen, es sind Bilder, die uns den Zustand von Maschinen, Gegenständen und Gebäuden zeigen. Sie zeichnen dieses Interview mit einen althergebrachten Diktiergerät eines weltweit bekannten Herstellers auf und machen ein Foto mit einer Fotokamera eines noch bekannteren Produzenten. Warum nicht alles in einem Gerät integriert? Das ist er Grund, warum DictaTeam als eines der weltweit wenigen Unternehmen die alte Sprachverarbeitungstechnologie hinter sich gelassen hat und modernste Prozessunterstützung durch integrierte Sprach-Verfahren realisiert.“
Was leistet Diktieren 4.0?
Diktieren 4.0 nutzt alle Funktionen eines Kommunikations- Gerätes. Aktuell sind dies bei einem Smartphone oder bei einem Tablet-PC das Display, das Mikrofon, der Lautsprecher, die Fotokamera und die GPS-Standortvermessung. Mindestens drei Geräte werden durch ein Smartphone zu 100% ersetzt: Diktiergerät, Fotokamera und GPS-Empfänger.
Smartphones bzw. Tablet-PC sind heute also multifunktionale Computer, mit denen man auch telefonieren kann und nicht mehr umgekehrt. Wenn wir uns die Maschine zu Maschine-Kommunikationen (M2M) auf der CeBIT 2016 anschauen, dann stehen überall diese elektronischen Helfer im Mittelpunkt der Kommunikation zwischen Mensch zu Maschine, Maschine zu Maschine sowie auch Maschine zu Mensch.
Beate Seidel weiter: „Unser Partner TeamDrive stellt seine Ende-zu-Ende-verschlüsselten TeamDrive-Cloud integriert in der deutschen Microsoft Azure Cloud vor. TeamDrive stellt zudem an seinem Arbeitsplatz auf dem Microsoft-Stand in Halle 4 auch den integrierten ‚Diktieren 4.0‘-Prozess am Beispiel der Lead-Generierung per Smartphone integriert in Microsoft Dynamics CRM vor.“ Locker gesagt bedeutet dies, dass die Außendienstmitarbeiterin bzw. der Außendienstmitarbeiter eben nicht mehr am Freitag oder am sogar in der Freizeit am Wochenende gezwungenermaßen Schreibkraft vor dem CRM spielt, sondern professionell die Visitenkarte mit dem Smartphone einscannt, die Gedanken in das Smartphone-Diktiergerät dictate on demand mobile spricht, evtl. ein Foto schießt, noch etwas hinzuspricht und dann abschickt – Mensch zu Maschine-Kommunikation. Den Rest erledigen Smartphone und Computer. Der Computer empfängt die Daten vom Smartphone, wandelt sie mittels Spracherkennung in Text, montiert die Bilder an genau der Stelle im Text, an der sie zuvor im Diktat eingefügt wurden, und implementiert das Foto sowie die OCR-erkannten Visitenkarten in den Text – Maschine zu Maschine-Kommunikation. Anschließend wird der Lead automatisch ins Microsoft Dynamics CRM übernommen und der Vertriebsinnendienst automatisch über den neuen Lead informiert – Maschine zu Mensch-Kommunikation. Integrator für diese Integration von Sprache ins Microsoft Dynamics CRM ist die Reischer CRM Consultants GmbH in Berlin. So funktioniert Empathisches CRM in der Digitalen Transformation von Industrie 4.0
Das ist nur ein Beispiel, wie sich Sprache mittels Diktieren 4.0 in moderne Geschäftsprozesse der Digitalen Transformation und der Industrie 4.0 von Unternehmen und Verwaltungen integrieren lässt.
Der Anwender-Nutzen von Diktieren 4.0 im Microsoft Dynamics CRM
Nichts dokumentiert im Vertrieb und im Service den Kundenkontakt schneller als unsere Sprache. Der Anwender-Nutzen von Digitaler Transformation per Sprache:
• Bis zu 85% nachweislicher Kosteneinsparung bei der Kundendokumentation.
• Gewinn von bis zu 3 Tagen / Monat mehr Zeit je Vertriebskolleg(in/e) bzw. Servicekolleg(in/e).
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