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Mensch-Maschine-Schnittstelle mit neuer Ästhetik

01.03.200611:09 UhrIT, New Media & Software
Bild: Mensch-Maschine-Schnittstelle mit neuer Ästhetik
Geräte über transparente Oberflächen steuern: die immaterielle Mensch-Maschine-Schnittstelle von h2i
Geräte über transparente Oberflächen steuern: die immaterielle Mensch-Maschine-Schnittstelle von h2i

(openPR) h2i präsentiert auf der CeBIT 2006 seine aktuellen Anwendungen auf dem Gebiet der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine

Die neue Generation der Mensch-Maschine-Schnittstellen (MMS) ist immateriell und verbindet ein hohes Maß an Interaktivität mit Ästhetik. Industriellen Anwendern bietet das französische Unternehmen eine Technologie, mit der die Oberfläche eines Geräts einfach in ein Benutzer-Interface verwandelt werden kann.

h2i hat sich auf die Optimierung von Bedienungssystemen für Haushaltsgeräte spezialisiert. Der wachsende Anspruch der Gerätehersteller nach höherem Benutzerkomfort führt zu einer zunehmenden Nachfrage nach interaktiven Mensch-Maschine-Schnittstellen. Hohe Ergonomie und eine intuitive Benutzerführung sind dabei die zentralen Bedingungen. Weltweit führende Hersteller für Haushaltselektronik haben bereits h2i in ihr Sortiment aufgenommen.

Zu den weiteren Lösungen von h2i gehören taktile Schnittstellen für den Einsatz in rauer Umgebung und unter extremen Arbeitsbedingungen. Sie sind leicht zu bedienen, kostengünstig und wartungsarm.

H2i ist vom 9. bis 15. März 2006 Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand der Fachmesse CeBIT in Hannover, Halle 9, Stand C09. Auf der Münchner Fachmesse ELECTRONICA stellt das Unternehmen vom 14. bis 17. November 2006 aus.


Bildunterschrift:
Geräte über transparente Oberflächen steuern: die immaterielle Mensch-Maschine-Schnittstelle von h2i


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