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Lösungen aus neuem Forschungslabor: Logistik 4.0

30.11.201611:59 UhrLogistik & Transport

(openPR) In Dortmund beginnt das Innovationslabor "Hybride Dienstleistungen in der Logistik" mit der Arbeit. Über 3 Jahre und mit 10 Millionen Euro förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung dieses Labor. Die TU Dortmund (mit Fakultät Maschinenbau und Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung) sowie das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) sind die Projektpartner.

Forschung erhält neue Versuchseinrichtungen

An der Dortmunder TU und dem Fraunhofer IML werden in 2 bereits bestehenden Hallen neue Versuchseinrichtungen eingerichtet. Dort werden ab Anfang 2017 neue Technologien im Bereich Logistik (Logistik für Startups bei www.startuplogistik.de) entwickelt und getestet. Per Auswahlverfahren haben Forscher die Möglichkeit, Ideen für Projekte für das Labor einzureichen. Mögliche Themen dafür sind unter anderem Dienste im Bereich Soft- und Hardware, Betriebs- und Planungskonzepte für agile Logistiksysteme und Lösungen für die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das Ziel soll ein Transfer von Wissen für verschiedene Unternehmen sein.
In der Logistikbranche möchte, mittels Innovationslabor, das Fraunhofer IML einen großen Teil zum Wissens- und Technologietransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft beitragen. Dafür sollen spezielle Transferprojekte, gerade für kleinere Unternehmen, den Weg auf den Markt verringern.

Interaktion von Mensch und Maschine im Mittelpunkt

Bei hybriden Dienstleistungen handelt es sich um eine intelligente Verbindung von Hard- und Software und Geschäftsmodellen. Dazu gehören zum Beispiel Planungstools, die simulationsbasiert sind, die Nutzung autonomer Shuttle-Systeme oder auch intelligente Ladungsträger. Jedoch spielen nicht nur die technologischen Aspekte eine große Rolle bei der Entwicklung von solchen Dienstleistungen, so das Fraunhofer IML. Genauso wichtig ist die menschliche Rolle sowie die menschlichen Schnittstellen zur Technik. Menschen werden den Forschern zufolge in Zukunft nicht nur mit Robotern zu tun haben, sondern auch mit simplen cyber-physischen Systemen. Dazu gehören intelligente Regale, Container oder auch Fahrzeuge. In einem Innovationslabor stellt sich aus diesem Grund für Professor Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen (TU Dortmund) und seine Kollegen die Frage, wie man zukünftig das verantwortliche und zielgerichtete Handeln, was die Interaktionen von Mensch und Maschine angeht, in verschiedenen gemeinsamen Netzwerken gestalten und organisieren kann.

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