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Intelligent durch die Wertschöpfungskette

11.01.201116:33 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) FIR eröffnet Forschungslabor zur Untersuchung von Smart Objects

Das FIR an der RWTH Aachen eröffnet am 2. Februar 2011 um 16:15 Uhr in seinen Institutsräumen am Pontdriesch 14/16 das Smart-Objects-Innovation-Lab (SOIL). Das Forschungslabor ist vorerst in den Institutsräumen des FIR angesiedelt und wird langfristig als Teil des Clusters „Logistik“ in den RWTH Aachen Campus integriert. Die Eröffnung des Smart-Objects-Innovation-Labs findet im Rahmen der 3. Aachener Informationsmanagementtagung statt.



Das FIR untersucht seit mehreren Jahren den Einsatz „intelligenter Objekte“. Dabei handelt es sich zum Beispiel um an der Ware angebrachte Tags zur Radiofrequenzidentifikation. Mit diesen Tags können Erzeugnisse über die gesamte Lieferkette verfolgt werden.

„Sogenannte Smart Objects erfassen und bewerten Informationen über den Ort und Zustand von Produkten, Maschinen oder Ladungsträgern in Echtzeit und schließen so die Lücke zwischen IT-Systemen sowie Waren- und Objektströmen in der Realität. Somit weiß der Endkunde beispielsweise immer, wo seine Ware ist, wann er mit der Lieferung rechnen kann oder wo es eventuell zu Engpässen kommt“, erklärt Sebastian Kropp, Wissenschaftler am FIR und Mitverantwortlicher für das Smart-Objects-Innovation-Lab.

Mit der Eröffnung des Labors bündelt das Institut seine langjährige Expertise im Bereich Informationsmanagement. Im engen Austausch mit der Industrie wird erforscht, welche Zukunfts- und Schlüsseltechnologien die Nutzung intelligenter Objekte erst ermöglichen und wie sich diese Technologien in Zukunft entwickeln. Zudem werden die Anwendungsszenarien auf ihre Machbarkeit hin überprüft und analysiert, wie und in welchem Umfang intelligente Objekte zur Lösung logistischer Herausforderungen beitragen können. Ein weiteres Themenfeld ist das steigende Datenaufkommen und die damit verbundene Informationsgewinnung und Datenverarbeitung.

„Ziel unserer Forschungsarbeit ist es, die Waren- und Objektströme besser mit den dazugehörigen Informationsflüssen in Echtzeit zu synchronisieren“, erklärt Kropp.
Durch die enge Kooperation zwischen Forschung und Industrie im Campus-Cluster „Logistik“ sollen Synergien erschlossen, neue Pfade beschritten sowie Wettbewerbsvorteile gesichert und ausgebaut werden.

Interessierte Unternehmen können sich mit dem FIR in Verbindung setzen und gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Instituts an unternehmensindividuellen Fragestellungen forschen.

Weitere Informationen zum Smart-Objects-Innovation-Lab und zur Informationsmanagementtagung sind im Internet abrufbar.
www.smart-objects-innovation-lab.de
www.ait2011.de

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