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Alternative zur betriebsbedingten Kündigung: Perspektivenberatung

(openPR) Perspektivenberatung statt betriebsbedingter Kündigung

Mitarbeiter prüfen nach einer professionellen Standortbestimmung ihre beruflichen Optionen. Externe Berater geben Orientierung bei der Entscheidungsfindung.

02.05.2010, Düsseldorf, München, Berlin


Statt Kündigungen auszusprechen, bieten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern immer häufiger eine externe, berufliche Perspektivenberatung an. „Die Entscheidungsoption zwischen innerbetrieblicher Versetzung, Aufhebungsvertrag oder Fortsetzung der Karriere außerhalb des Unternehmens ist für Mitarbeiter ein objektiv und emotional sehr belastender Prozess. Er verlangt nach einer Strukturhilfe für die Arbeitnehmer“, sagt Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer der Mühlenhoff Managementberatung, die im letzten Jahr eine signifikante Zunahme von Orientierungsberatungen feststellen konnte. Mitarbeitern fehle in Zeiten des Umbruchs die richtungsweisende Linie für die Karriere. Eine berufliche Entscheidungsfindung, die unter anderem auf validen, zertifizierten Verfahren basiert, unterstützt sie auch durch das Wissen um das eigene Potenzial und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Externe Expertise
Unternehmen bauen zunehmend auf Freiwilligkeit, wenn sie Personalabbau und -umbau fair und sozialverträglich gestalten möchten. Ein Grund: Verlassen sich Arbeitgeber auf Sozialplan und Sozialauswahl, verlieren sie unter Umständen Leistungsträger, die sie bevorzugt gehalten hätten. Zudem zögern arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen die Umsetzung eines Personalabbaus hinaus. Deshalb schalten Unternehmen externe Partner ein, die als neutrale Begleiter eine wichtige Rolle einnehmen – eine Rolle, die weder Führungskräfte noch interne HR-Berater ausfüllen können. Denn in den vertraulichen Gesprächen zwischen Mitarbeiter und Berater werden alle Aspekte der Entscheidung beleuchtet: berufliche, persönliche, familiäre und finanzielle. Geschäftsführer Herbert Mühlenhoff: „Ein zwingende Voraussetzung, um den Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen, ist eine glaubwürdige und ergebnisoffene Beratung. Zudem sollten die externen Berater mit dem Arbeitsmarkt bestens vertraut sein. Dies umfasst sowohl Branchenkenntnisse als auch fundiertes Wissen über Positions- und Funktionsanforderungen.“
Für einige Unternehmen, die bei unternehmensstrategischen Vorhaben externe Beratung beanspruchen, sei es selbstverständlich, auch ihren Mitarbeitern den Zugang zu externem Know-how anzubieten. Deshalb offerieren sie den Arbeitnehmer in einer für sie sehr entscheidenden beruflichen Phase, sich kompetent und verantwortungsvoll beraten zu lassen, so der Chef der Managementberatung. Herbert Mühlenhoff: „Die Perspektivenberatung ist Teil einer professionellen Trennungskultur, von der Arbeitnehmer in Krisensituationen durch Klarheit und Orientierung profitieren, vor allem dann, wenn sie vor der Wahl einer beruflichen Neuorientierung stehen.“

Die Mühlenhoff Managementberatung mit Hauptsitz in Düsseldorf betreut seit 20 Jahren Unternehmen und Klienten bei der ganzheitlichen Personalentwicklung. Der Schwerpunkt der Beratungsarbeit liegt in den Bereichen Outplacement, Coaching und Potenzial-Analyse.

Pressebüro:
Christiane Siemann, Marktstraße 73, 83646 Bad Tölz, Tel.: 08041/ 79 46 077

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