(openPR) 5. Jahresfachkonferenz ´´EU-Beihilfen in deutscher Praxis´´ - September 2010
Berlin, 29.04.2010
Beihilfen sind, als eine besondere Form der Subvention, besonders in Zeiten der wirtschaftlichen Krise für Unternehmen überlebenswichtig.
Die Europäische Kommission lockerte mit dem ´´vorübergehenden Gemeinschaftsrahmen´´ die Bestimmungen für Beihilfen bis Ende 2010, um die Wirtschaft anzukurbeln. Durch zinsverbilligten Darlehen, Zuschüssen, Bürgschaften, Garantien und Beteiligungen blieb zahlreichen Unternehmen die Insolvenz erspart.
Doch wie geht es weiter? Was passiert nach 2010 mit den vereinfachten Förderungen? Was sind die Standpunkte der neuen Kommission und wird es weitere Krisenmaßnahmen geben? Die 5.Jahresfachkonferenz ´´EU-Beihilfen in deutscher Praxis´´ wird vom 13.-15. September 2010 darauf Antworten geben.
Im besonderen Fokus stehen neben der ´´Zukunft des Beihilferechts´´, auch die Themen ´´Daseinsvorsorge und Infrastrukturbereiche´´ sowie die ´´verstärkte Förderung von grünen Technologien´´. Damit möchte die Europäische Kommission einen größeren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Unternehmen in diesem Bereich sollen Subventionen in Zukunft schneller gewährt werden.
Neben Vorträgen, Paneldiskussionen und Fallbeispielen, wird es auch einen interaktiven Workshop geben. Die 5.Jahresfachkonferenz „EU-Beihilfen in deutscher Praxis“ findet vom 13.-15.September 2010 in Berlin statt.










