(openPR) Hannover. Die Jungen Liberalen Niedersachsen sprechen sich entschieden gegen eine Kooperation zwischen der Polizei und privaten Sicherheitsdiensten in Niedersachsen aus.
„Das bereits beschlossene Vorgehen unseres Innenministers Uwe Schünemann ist nichts anderes als eine Übertragung von staatlichen Kompetenzen auf private Sicherheitsdienste. Wir Jungen Liberalen lehnen dieses strickt ab. Hier versucht Schünemann unter dem Deckmantel „Beobachten – Erkennen – Melden“ Kosten für mehr Personal und Ausrüstung zu sparen und leitet somit einen Ausverkauf der Polizei ein. Nur eine stärkere Polizeipräsenz trägt auch zu mehr Sicherheit bei, nicht aber die von Schünemann favorisierten Bürgerstreifen und privaten Sicherheitsdienste“, kritisiert der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY.
Die JuLis Niedersachsen haben schon mehrmals in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass die innere Sicherheit Aufgabe des Staates ist, nicht die einiger Hobby Sheriffs und diverser Sicherheitsdienste. „Wir brauchen mehr Personal und vor allem eine bessere Ausrüstung. Die neue Kooperation untergräbt aber eine Verbesserung der derzeitigen Situation“, betont SEESTERN-PAULY. In Richtung Mutterpartei fordern die FDP-Jugendorganisation ein energischeres Handeln bei diesem Thema.
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Die Jungen Liberalen Niedersachsen, kurz "JuLis" genannt, sind die Nachwuchsorganisation der FDP. Die Julis Niedersachsen bestehen zur Zeit aus über 900 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 35 Jahren. Sie kommen aus allen Teilen Niedersachsens.
Wir, das sind junge Menschen, für die die Freiheit im Mittelpunkt ihres Lebens und ihrer Politik steht. Wir wollen uns von niemandem gängeln lassen, weder von der Regierung, den Parteien, der Kirche, den Gewerkschaften oder der Wirtschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass ein jeder sein Leben in Freiheit führen kann. Die Freiheit des Einzelnen hört für uns erst dort auf, wo die des Anderen beginnt. Die Politik soll daher nur die nötigsten Rahmenbedingungen vorgeben, damit ein jeder nach seiner Facon glücklich werden kann.
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… Videoüberwachung, mit der keine direkte Auswertung verbunden ist, bringt kein Mehr an Sicherheit“ betont der Landesvorsitzende.
Die JuLis befürworten hingegen den verstärkten Einsatz von Polizisten auf Bahnhöfen, in Zügen und öffentlichen Plätzen. „Die sichtbare Präsenz der Polizei kann Straftaten erfolgreich verhindern. Aber dies darf nur durch die …
… Matthias Seestern Pauly.
Aus diesem Grund lehnen die JuLis Niedersachsen den Einsatz von Bürgerstreifen in ganz Niedersachsen ab. „Es ist schon erstaunlich, dass Polizisten eine jahrelange Ausbildung brauchen und die Bürgerstreifen nach ein paar Schulungen auf der Straße patrouillieren“, betont der Landesvorsitzende.
Die Jungen Liberalen Niedersachsen …
… in der DDR", so Marcel Hafke, Landesvorsitzender der JuLis NRW.
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… Einsatzmittel.
Das Neuentwicklungen des innovativen Unternehmens aus Haan bei Düsseldorf wurden in enger Kooperation mit Anwendern der Polizei, Zoll, staatlichen Sicherheitsdiensten, Bevölkerungs- und Katastrophenschutzbehörden, dem Strafvollzug und der Justiz sowie Spezial- und militärischen Infanterieeinheiten entwickelt.
Thomas Nachtigal von der …
… sicher fühlen.
"Für NRW brauchen wir einen hohen Sicherheitsstand. In unserem Bundesland leben die meisten Einwohner Deutschlands. Wir brauchen nach unserer Auffassung wesentlich mehr Polizisten und eine Erhöhung der Sicherheit, in tatsächlicher und gefühlter Hinsicht" so der Landeschef der JuLis NRW, Marcel Hafke.
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Dass Polizisten nicht durch unausgebildete …
… der Landesvorsitzende der JuLis NRW, Marcel Hafke.
Die JuLis kritisieren allerdings, dass zum Thema Innere Sicherheit noch nicht ausreichend Stellung genommen wurde.
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