(openPR) Finanzierung des FSJ im Sport gesichert!
(Berlin) Für viel Unruhe hatten die Pläne der Bundesregierung bei den Sportvereinen des Kreises gesorgt, die Bundeszuschüsse für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als Zivildienst-Ersatz zu streichen. Den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann erreichten diesbezüglich viele Hilferufe.
Recherchen des Abgeordneten in Berlin haben ergeben, dass die Deutsche Sportjugend vom kommenden Jahr an fünf Millionen Euro zusätzlich erhält, um eine Aufstockung der künftig einheitlichen FSJ-Fördersätze zu ermöglichen. Zudem wurde festgehalten, dass Härten, die durch die Übergangszeit nach Inkrafttreten der erwähnten Verordnung am 1. Mai 2010 bis zum Jahresende entstehen können, nach Möglichkeit ausgeglichen werden sollen. Rossmann: "Die Proteste haben sich gelohnt. Das FSJ im Sport bleibt rund 2.000 jungen Menschen erhalten, die hier wichtige persönliche Erfahrungen sammeln und am gesellschaftspolitisch relevanten Beitrag des Sports teilhaben haben können."
Die SPD-Bundestagsfraktion ist weiterhin gegen die Streichung dieser Regelung im Zivildienstgesetz, so wie sie jetzt von der schwarz-gelben Regierung geplant ist. Rossmann: „Wir verlangen von der Bundesregierung eine wohl überlegte Umstrukturierung und Stärkung der Jugendfreiwilligendienste – auch im Zusammenhang mit dem Zivildienst - als Gesamtkonzept“.
Dr. Ernst Dieter Rossmann
Mitglied des Deutschen Bundestages
Platz der Republik, 11011 Berlin
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E-Mail:
www.ernst-dieter-rossmann.de
Über das Unternehmen
Zu meiner Person
Geboren am 4. Februar 1951 in Elmshorn; evangelisch, verheiratet; wir haben eine erwachsene Tochter.
1969 Abitur am Gymnasium Bismarckschule in Elmshorn.
1974 Diplom in Psychologie, 1985 Promotion zum Doktor der Sportwissenschaften.
1975 bis 1988 wissenschaftlicher Angestellter an einer Fachschule für Sozialpädagogik, dazu von 1976 bis 1983 Durchführung zweier sportwissenschaftlicher Projekte (Bundesinstitut für Sportwissenschaft) und diverse Lehraufträge für Sportwissenschaft an der Universität Hamburg.
Mitglied der GEW, der AWO, des NABU; langjährige ehrenamtliche Arbeit in einer Obdachlosensiedlung.
1971 Eintritt in die SPD; Jungsozialist, SPD-Ortsvorsitzender. Stadtverordneter, Stadtrat und Kulturdezernent; 1987 bis 1998 Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, 1996 bis 1998 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, 1992 bis 1996 Zweiter Landtagsvizepräsident.
Mitglied des Bundestages seit 1998 (Schwerpunkt: Bildungspolitik). Wahlkreis: Kreis Pinneberg (Nr. 7), Wohnort: Elmshorn.
Hobbys: Theater- und Kinobesuche, Vogelkunde und Naturbeobachtungen, Radtouren und Laufen (5 km Stadtlauf)
Meine Funktionen im Bundestag
- Mitglied des Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion
- Sprecher der SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein
- Sprecher der Parlamentarischen Linken der SPD-Bundestagsfraktion
- Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion
- Ordentliches Mitglied im Ausschuss Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
- Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Weitere Funktionen
- Vorsitzender des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV) (ehrenamtlich)
- Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Elmshorn(ehrenamtlich)
- Mitglied des Verwaltungsrates des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn (ehrenamtlich)
- Forum Demokratische Linke 21 e.V., Berlin,kooptiertes Mitglied des Vorstandes (ehrenamtlich)
- Mitglied im Beirat der Juso-Hochschulgruppen (ehrenamtlich)
- Mitglied des Kuratoriums der Hamburger Fern-Hochschule (HFH)
(Als Mitglied des Kuratoriums erhält Ernst Dieter Rossmann ein bis vier Mal jährlich ein Sitzungsgeld in Höhe von 200 €. Der Betrag wird an gemeinnützige Organisationen gespendet.)