(openPR) Mit 3.307 Anmeldungen aus 723 Schulen steigt die Teilnehmerzahl im Vergleich zu 2009 um rund 30 Prozent
- Auch immer mehr Mädchen interessieren sich für technische Themen – Zahl der teilnehmenden Schülerinnen erhöht sich um 191
- Teilnehmer stammen aus allen 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen aus dem Ausland, darunter Mexiko, USA und Neuseeland
Feldkirchen, 23. März 2010 – Die Intel® Leibniz Challenge zieht immer mehr Schülerinnen und Schüler in ihren Bann. Am bundesweiten Schülerwettbewerb rund um Technik haben sich 2010 insgesamt 3.307 Teilnehmer aus 723 Schulen angemeldet. Damit steigt die Zahl der teilnehmenden Schüler im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 30 Prozent – ein Rekord. Die Anmeldungen kommen aus den 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen im Ausland. Auch die Zahl der teilnehmenden Mädchen ist von 330 im Vorjahr auf jetzt 521 gestiegen.
Vier Teams aus den USA und Mexiko
Die meisten der 3.307 Teilnehmer kommen aus Niedersachsen (rund 670, Vorjahr 350), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (rund 600, Vorjahr 300) und Baden-Württemberg (rund 580, Vorjahr 270). Bei den teilnehmenden Schulen liegt Nordrhein-Westfalen mit 140 (Vorjahr 71) vor Baden-Württemberg mit 132 (Vorjahr 62) und Niedersachsen mit 116 (Vorjahr 57). Aus deutschen Schulen im Ausland nehmen unter anderen je vier Teams aus Mexiko und den USA, zwei aus Brasilien sowie je ein Team aus Neuseeland und Polen teil.
Nachwuchs fördern
Die Intel® Leibniz Challenge findet zum vierten Mal in Folge statt und steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle. Ziel des im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative von Intel gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstalteten bundesweiten Wettbewerbs ist es, bereits bei Schülern das Interesse an Technik zu wecken und sie an den Ingenieurberuf heranzuführen. Dabei werden vor allem die so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gefördert.
„Neugier, Kreativität und Ehrgeiz treiben die Forschung voran und sind der Motor von Innovationen. Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen so früh wie möglich für technische und naturwissenschaftliche Themen begeistert werden“, betont Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter Intel Braunschweig. „Die Intel® Leibniz Challenge ermöglicht das selbständige Forschen und die Lösung spannender Aufgaben im Team – und vielleicht den ersten Schritt zur nächsten bahnbrechenden Entwicklung.“
Derzeit arbeiten die Schülerinnen und Schüler an der zweiten von insgesamt vier Aufgaben. Das Thema lautet „Von Schwingungen zum Radioempfang“. Die erste Aufgabe ‚Entwicklung eines Mikrochips‘ haben die jeweils aus drei bis fünf Schülern bestehenden Teams bereits abgeschlossen. Für die Bearbeitung der insgesamt vier Aufgaben aus dem MINT-Bereich haben die Teams jeweils rund einen Monat Zeit. Die Intel® Leibniz Challenge endet mit der Abgabe der Lösung zur vierten Aufgabe am 30. Mai 2010. Die große Abschlussveranstaltung findet am 22. Juni 2010 an der Leibniz Universität Hannover statt.

