(openPR) Der „Burn-out-Gesellschaft“ widmete der FOCUS Anfang März seine Titelstory und stellte die Frage: „Macht uns der Job krank?“ Die Antwort müsste lauten: nein, nicht der Job, der Stress macht krank. Und der hat viele Väter – und ebensoviele Kinder: Denn Stress unterdrückt die Funktionen des Immunsystems, ist die Ursache vieler chronischer Krankheitsbilder und führt zu frühzeitiger Alterung. Um dem Stress und seinen Auswirkungen wirksam zu begegnen, bedarf es also einer Methode, die sowohl den Körper als auch die Seele wieder ins Gleichgewicht bringt und das Immunsystem stärkt. Eine solche ganzheitliche Methode ist die Original Bowen Technik, bekannt unter dem Kurznamen BOWTECH.
Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche Muskel-, Faszien- und Bindegewebsanwendung. Im Gegensatz zu vielen anderen manuellenTechniken setzt BOWTECH mit gezielten Griffen nur sanfte Impulse, die dem Körper dazu verhelfen, sich zu entspannen und sich neu zu reorganisieren. Durch die Anwendung erfolgt zunächst eine Ausbalancierung des gesamten Nervensystems. Die positive Wirkung erstreckt sich sowohl auf die körperliche, als auch auf die emotionale, kognitive und geistige Ebene des Klienten. Die Technik unterstützt zudem hervorragend sowohl die zügigere Rehabilitierung nach Unfällen als auch die Linderung von Schmerzsymptomatiken und trägt darüber hinaus zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens in jeder Lebenslage bei.
Die Impulse der Bowtech-Griffe wirken vorwiegend auf das Autonome Nervensystem und führen zu einer strukturellen, funktionellen und emotionalen Neuorientierung. Die an unterschiedlichen Gewebetypen ansetzenden, präzisen Griffe wirken sowohl stimulierend als auch entspannend. Nach jedem Griff macht der Practitioner eine Pause und verlässt den Raum, um dem Körper Zeit zu geben, die Information aufzunehmen und umzusetzen. Damit dieser Prozess nicht unterbrochen wird, kann „sich die Zeit zur Verarbeitung der Stimuli eines Bowengriffes von einer Minute bis zu einer Viertelstunde oder sogar noch länger erstrecken“, betont die Bowtech Dozentin und Anwenderin, Ragna Schumacher M.A., die im hessischen Altenstadt ein „Bowtech-Studio zur Gesunderhaltung und Prophylaxe“ betreibt.
Doch nicht nur zwischen den Griffen, auch zwischen den Anwendungen sollen längere Pausen gemacht werden: „Zwischen zwei Anwendungen sollten idealerweise fünf bis sieben Tage liegen, so dass der Körper genügend Zeit hat entsprechend auf die empfangenen Impulse reagieren zu können“, erklärt Schumacher. Basierend auf den Erfahrungen ihrer langjährigen Arbeit als Personalmanagement-Ökonomin (VWA) sieht sie u. a. den großen Nutzen der Methode für Firmen und ihre Mitarbeiter: „Bei vielen Symptomen der Zivilisationserkrankungen, unter denen häufig auch gestresste Menschen leiden, kann BOWTECH – oft schon nach kurzer Zeit – erfolgreich angewandt werden, so etwa bei Schlafstörungen, chronischer Abgeschlagenheit, Burn-out-Syndrom oder bei Schwindelanfällen.“ Die große Bandbreite der Anwendungsgebiete liegt vor allem in der Tatsache begründet, dass der Körper mit den Bowtech-Griffen lediglich die Information erhält, sich selbst zu regulieren und somit keine Symptome, sondern der Organismus aus sich selbst heraus und in seiner Ganzheit wieder ins Gleichgewicht gebracht wird.
Manfred Zainzinger und Sabine Knoll beschreiben diese Wirkung in ihrem Buch über die original BOWTECH Methode: „Bowtech entspannt den Körper. Wenige Griffe helfen ihm, in einen Zustand der Tiefenentspannung zu gelangen. Dort wird alles einfach. Das autonome Nervensystem beruhigt sich, der Körper kann in Ruhe arbeiten und wieder zur Balance finden. Viele Menschen schlafen während der Behandlung ein. Auch das kann eine Form der Unterstützung des Körpers sein, besonders bei Verstandesmenschen, die nur schwer loslassen können.“ *
*Quelle: Manfred Zainzinger/Sabine Knoll: Die original BOWTECH Methode – Sanfte Griffe für Gesundheit und Wohlbefinden - Schnelle Hilfe bei Verspannungen, Schmerzen und für einen besseren Heilungsprozess, Verlagsgruppe Random House Gmbh 2005.













