(openPR) Knieprobleme, Rückenschmerzen, Migräne oder Stress: BOWTECH hilft und unterstützt den Heilungsprozess. Fußballspieler, Kinder, Tiere wie z.B. Hunde oder Pferde: Sie alle wurden schon erfolgreich mit BOWTECH behandelt. So vielseitig einsetzbar wie die sanfte, effektive und ganzheitliche Entspannungstechnik, so unterschiedlich sind die Menschen die sie anwenden: Heilpraktiker, Ärzte, Physiotherapeuten genauso wie Laien. In Deutschland praktizieren inzwischen rund 320 BOWTECH-Practitioner das Verfahren, das der Australier Tom Ambrose Bowen entwickelte. Vor 50 Jahren eröffnete er seine eigene Praxis.
Griffe statt Eingriffe
BOWTECH versteht sich als ein eigenständiges, dynamisches System einer ganzheitlichen Muskel- und Bindegewebsanwendung. Im Gegensatz zu vielen anderen Techniken setzt BOWTECH mit gezielten Griffen nur sanfte Impulse, die dem Körper dazu verhelfen, sich zu entspannen. Durch die Behandlung entspannen sich die angesprochenen Muskeln und es erfolgt eine Ausbalancierung des Nervensystems. Dabei übernimmt nicht der Practitioner die Körperarbeit, sondern der Körper wird dazu angeregt, die Arbeit selbst zu übernehmen. Nach jedem Griff macht der Practitioner deshalb eine Pause und verlässt den Raum, um dem Körper Zeit zu geben, die Informationen aufzunehmen, auszuregeln und umzusetzen.
Ausbildung für Laien und für Profis
BOWTECH wirkt stets ganzheitlich auf den Körper und aktiviert dort den eigenen „inneren Doktor“. Eine detaillierte medizinische Ausbildung ist keine Voraussetzung, um anderen effektiv helfen zu können, wie der Vorsitzende von BOWTECH Deutschland, René Hilpert, betont: „Neben den Menschen aus Heilberufen sprechen wir auch ganz bewusst diejenigen an, die ein ausgesprochen großes Interesse daran haben, mit einer einzigartigen Technik anderen Menschen zu helfen ihre Lebensqualität zu verbessern und sie in ihrem Heilungsprozess aktiv zu begleiten und zu unterstützen“. In dem ca. 9-monatigen Ausbildungsprogramm der BOWTECH Akademie Deutschland lernen die angehenden Practitioner, wie sich zahlreiche Beschwerdebilder sanft aber sehr erfolgreich behandeln lassen. „Zu mir kommen Leute mit chronischen Beschwerden und auch Menschen mit akuten Symptomen. Oft tritt schon nach zwei, drei Behandlungen eine spürbare Verbesserung ein. Manche kommen auch einfach nur, weil es Ihnen danach besser geht und Körper und Seele wieder im Gleichgewicht sind,“ erklärt BOWTECH-Practioner Stefan Hesse aus Bonn.
Die BOWTECH-Anwendung kann unterstützend oder auch als ausschließliche Behandlungsmethode eingesetzt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel nicht die Kosten für die BOWTECH-Behandlung, im Gegensatz zur den Privatkrankenkassen und den Zusatzkassen. BOWTECH wird außer von Practitionern, vielen Physiotherapeuten und Heilpraktikern, auch von vielen Ärzten in ihrer täglichen Praxis angewandt. Eine BOWTECH-Behandlung durch einen Practitioner dauert ca. 45 Minuten bis eine Stunde und kostet im Schnitt ca. 30-45 Euro. Der Abstand zwischen den Behandlungen beträgt normalerweise sieben Tage.













