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Viele Insolvenzen können vermieden werden

07.02.200516:13 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Die Anzahl der Konkurse im Gastronomie- und Hotelbereich ist nach wie vor nicht rückläufig. Nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten sind im Jahre 2004 rund 50% der Insolvenzen auf Dienstleistungsunternehmen entfallen. Während in diesem Segment nicht mit einer Besserung zu rechnen ist, entspannt sich derzeit die Lage im verarbeitenden Gewerbe und der Baubranche ein wenig. Dabei könnten viele Insolvenzen durch ein geschicktes Kreditorenmanagement verhindert werden. Diese Erfahrung hat die GT Concept GmbH gemacht, deren Geschäftsbereich GT Finance bundesweit Unternehmen in schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl im Kreditoren- als auch Debitorenmanagement betreut.

„Gerade viele Unternehmer in der Hotel- und Gastronomiebranche machen bei auftretenden finanziellen Schwierigkeiten den Fehler, zu lange auf Besserung zu hoffen, anstatt sofort zu handeln. Irgendwann geben dann notwendige Lieferanten wie Brauereien keinen Warenkredit mehr“, erläutert Klaus Grimm, Geschäftsführer der GT Concept und verweist darauf, dass bei einem solchen Lieferstopp die Insolvenz meist nur noch eine Frage von wenigen Tagen oder Wochen ist.

GT Concept hat laut Grimm gute Erfahrungen bei Firmen gemacht, die frühzeitig und strukturiert ihre Probleme angegangen sind und durch externe Hilfe mit ihren Kreditoren das Gespräch gesucht haben. So zeigen sich Gläubiger in vielen Fällen dazu bereit, fällige Forderungen zu stunden oder sogar auf einen Teil des Betrags zu verzichten, sofern bei ihrem Schuldner die Bereitschaft zu einem Turnaround vorhanden ist. Die Übernahme der Verhandlungen durch Experten hat außerdem den Vorteil, dass der Unternehmer nicht mehr den Großteil des Tages mit Telefonaten und Besuchen von Gläubigern beschäftigt ist, sondern sich mit voller Kraft der Restrukturierung seines Gewerbes zuwenden kann.

Hinzu kommt, dass finanzierende Banken bei vorliegenden Ratenzahlungsvereinbarungen und Forderungsteilverzichten in weit aus mehr Fällen bereit sind, notwendige Mittel für einen „Durchstart“ bereitzustellen. Wenn durch hohe fällige Forderungen ein realistischer Liquiditätsplan kaum darstellbar ist, stehen die Chancen hierfür sehr schlecht.

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