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»SERAPHIM« - Neue Services und Geschäftsmodelle

09.02.201008:48 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Geht die Maschine kaputt, steht der Betrieb still – die Umsatzeinbußen, bis die Maschine wieder läuft, können und möchten viele Unternehmen nicht hinnehmen. Die Anforderungen an die Serviceprozesse im Maschinen- und Anlagenbau sind dementsprechend hoch.



Da die beteiligten Akteure wie Hersteller, Mitarbeiter, Kunden und Händler sich jedoch oft in großer räumlicher Distanz zueinander befinden, laufen die Serviceprozesse häufig ineffizient ab. Um dennoch effektiv miteinander arbeiten und über verschiedene Kanäle kommunizieren zu können, müssen Unternehmen ihre bereits bestehenden Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, Medienbrüche zwischen Schnittstellen überwinden und ihre Abläufe optimieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu möchte das SERAPHIM-Konsortium leisten.

SERAPHIM steht für »Service-Applikationsplattform und Geschäftsmodelle für Dienstleistungskonzepte im Maschinen- und Anlagenbau« und ist Teil des Förderprogramms »Theseus-Mittelstand 2009« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Neben den technischen Fragestellungen stehen dabei auch die wirtschaftlichen Aspekte im Mittelpunkt. Die Projektpartner entwickeln und evaluieren neuartige Geschäftsmodelle und Dienstleistungs-konzepte für Hersteller, Händler und Kunden im Bereich Service und Vertrieb. Positiver Nebeneffekt: Der Servicebereich wird grüner und spart Ressourcen.

Zu den angestrebten Innovationen im Verbundprojekt zählen die Entwicklung einer Service-Plattform und geeigneter internetbasierter Dienstleistungen. Die Mobilität stellt die größte Anforderung an den Service der Zukunft. Die SERAPHIM-Plattform ermöglicht es sowohl Mitarbeitern als auch Kunden, Serviceprozesse mobil anzustoßen und jederzeit und allerorts auf relevante Informationen zuzugreifen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von diesen Möglichkeiten.

Innerhalb des SERAPHIM-Vebunds ist die Infoman AG für die Projektkoordination verantwortlich. Die betrieblichen Umsetzungspartner sind die Festool GmbH (Werkzeuge für Gewerbe- und Privatgebrauch), die Ligmatech Automations GmbH (Systemlösungen für Holzverarbeitung) und die Sterling SIHI GmbH (Pumpen- und Anlagentechnik). Gemeinsam mit den Partnern werden neue Services konzipiert und implementiert. Alle Projektpartner zeichnen sich durch innovative Produkte und Dienstleistungen aus und haben in ihrer jeweiligen Branche eine starke Position.

Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, unterstützt als wissenschaftlicher Partner wesentliche Projektphasen. Das Projekt profitiert von der langjährigen Erfahrung im Service Engineering sowie den methodischen und fachlichen Kompetenzen des Instituts. Dies sichert eine hohe inhaltliche Durchgängigkeit des Vorhabens.

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