(openPR) Vortrag und Buchpräsentation mit
Dr. Matthias Kamann (»Die Welt«) und Dr. Svenja Flaßpöhler:
„Todeskämpfe“
Die Politik des Jenseits und der Streit um Sterbehilfe
In der Kontroverse um Sterbehilfe geht es nicht nur um Gesetze. Weit mehr als das stehen neue Bilder von Tod, Jenseits und Individualität in der alternden Gesellschaft zur Debatte, die an den Grundsätzen unserer politischen und moralischen Kultur rührt wie kaum eine andere. Infolgedessen werden Sterbeprozesse häufig mit politischen Ansprüchen vom guten Leben und guten Sterben überfrachtet. Matthias Kamann stellt in seiner Streitschrift dagegen konsequent das individuelle Sterben in das Zentrum der Diskussion. Er plädiert für eine verantwortete Selbstbestimmung bei Patientenverfügungen und Suizid-Assistenz für Schwerstkranke.
Ebenfalls anwesend ist Svenja Flaßpöhler („Mein Wille geschehe. Sterben in Zeiten der Freitodhilfe“), die einen ganz konkreten Fall der Freitodbegleitung schildern wird.
Dr. Matthias Kamann ist Politik-Redakteur der Tageszeitung »Die Welt« in Berlin und schreibt dort unter anderem über Sterbehilfe und Patientenverfügungen.
Dr. Svenja Flaßpöhler ist promovierte Philosophin und freie Autorin. Sie lebt in Berlin.
Um Anmeldung wird gebeten! (Der Eintritt ist frei)
(Anmeldeschluss: 11. Februar 2010 )
Wo: Otto Berg Bestattungen
Residenzstraße 68
13409 Berlin-Reinickendorf
Parkplätze sind vorhanden!
Anmeldung unter: www.ottoberg.de/anmeldung
Fax: 030- 49 10 12 01
Zentrale Otto Berg Bestattungen GmbH & Co. KG
Residenzstraße 68
13409 Berlin
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Otto Berg ist ein unabhängiges, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Berlin. Gegründet 1879, befindet es sich nunmehr seit 130 Jahren im Familienbesitz und ist heute eines der bedeutendsten seiner Art in Berlin.
Otto Berg Bestattungen Vorträge, Beratung, Begleitung und Ausstellungen
Otto Berg Bestattungen führt mit Kooperationspartnern wie dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. Veranstaltungen zu den Themen Vorsorgeverfügung (u.a. Patientenverfügung), Bestattungsvorsorge und Vorgehensweise im Trauerfall und Trauerbegleitung durch. Außerdem führen wir unsere aktive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit mit kulturellen Veranstaltungen weiter fort.
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EINLADUNG zum "Letzte Hilfe"- Kurs
Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen zwei weitere "Letzte Hilfe"-Kurse an.
Erste Hilfe im Alltag zu leisten, ist selbstverständlich. Viele lassen sich zum „Ersthelfer“ ausbilden. Will man einen Führerschein erwerben, ist der „Erste-Hilfe-Kurs“ Pflicht. Doch wie können wir Menschen helfen, deren Lebensende gekommen ist, die sterben?
Ab 2017 bieten wir über KPG Bildung den „Letzte-Hilfe-Kurs“ an. Hier wollen wir möglich…
EINLADUNG zum "Letzte Hilfe"- Kurs
Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen zwei weitere "Letzte Hilfe"-Kurse an.
Worum geht es?
Erste Hilfe im Alltag zu leisten, ist selbstverständlich. Viele lassen sich zum ‚Ersthelfer‘ ausbilden.
Will man einen Führerschein erwerben, ist der ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ Pflicht. Doch wie können wir Menschen helfen, deren Lebensende gekommen ist, die sterben?
Wir wollen Mut machen, sich auch mit den „Letzten Dingen“ zu beschäftige…
Rosemarie Will, Das Recht auf einen menschenwürdigen Tod, Sterbehilfe und Patientenverfügung als grundrechtliche Freiheit zur Selbstbestimmung (2006)
Quelle: Web rewi hu-berlin >>> zum Beitrag (pdf.) >>>http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wll/prof/vorgaengewill.pdf
Kurze Anmerkung von L. Barth:
In dem Beitrag hat die Autorin R. Will, …
… hat Spahn entsprechende Maßnahmen des Bundesamtes für Arzneimittel (BGArM) von insgesamt 123 vorliegenden Anträgen auf Zugang zu einem Mittel zum Zweck der Sterbehilfe abgelehnt. Einen positiven Bescheid habe es in keinem einzigen Fall gegeben. 22 suizidwillige Patienten seien in der Zwischenzeit verstorben.
Eigentlich hatte das Bundesverwaltungsgericht …
In einem Beitrag der NW-News v. 24.01.11 v. Peter Stuckhard (Neuer Streit um aktive Sterbehilfe - Freitod-Klinik in Niederlanden geplant / Bundesärztekammer-Vorstand aus Bielefeld kritisiert "Entsorgungsmentalität") wird darauf hingewiesen, dass offensichtlich am Freitag vergangener Woche der Vorstand der BÄK beschlossen habe, das Verbot der aktiven …
… könnte.
Es bleibt abzuwarten, ob die Rücknahme der Berufung gegen das Urteil des VG Berlin zugleich auch Wirkungen in der aktuellen Debatte um die „kommerzielle Sterbehilfe“ zeitigt. Der Präsident der ÄK Berlin jedenfalls begrüßt den Gesetzesentwurf aus dem Bundesjustizministerium.
„Denn die Rolle des Arztes sei weitgespannt, sagte Jonitz dem Tagesspiegel. …
Das aktuelle Statement von Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer verdeutlicht noch einmal die Position der deutschen Ärzteschaft in der Sterbehilfe-Debatte.
„Die deutsche Ärzteschaft begrüßt es ausdrücklich, dass die Politik das Geschäft mit dem Tod endlich unterbinden will. Politiker aller Parteien sollten den Gesetzesantrag …
… Jenseits berichtet. Weiterhin werden die Themen Alternative zu Babyklappen, Uganda und das Problem einer immer jünger werdenden Gesellschaft, Simulationen zu Alterseinschränkungen und Sterbehilfe für Kinder und Jugendliche berichtet. Erinnert wird außerdem an den zehnten Todestag von Elisabeth Kübler-Ross, der berühmten Sterbeforscherin. Wie spielend mit …
… Medienberichten hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn entsprechende Maßnahmen des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 93 von insgesamt 123 vorliegenden Anträgen auf Sterbehilfe abgelehnt. Einen positiven Bescheid habe es in keinem einzigen Fall gegeben, 22 suizidwillige Patienten seien in der Wartezeit verstorben.
Eigentlich hatte …
… und die Versorgung von Wachkomapatienten zu schaffen.
„Wenn wir keine differenzierte Sterbebegleitung verbindlich verankern, werden wir die Zustimmung zu Formen aktiver Sterbehilfe kaum eindämmen können“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Freitag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin …
… der Selbsttötung zu kurz greift: Es wird einem generellen Verbot das Wort geredet und da drängt sich der Verdacht auf, dass die Gegner der Liberalisierung der Sterbehilfe im Kern auf eine Regelung drängen, wie sie in Österreich besteht.
Die ethische Basta-Politik wird zunehmend unerträglicher und es wird dringend der Appell an den parlamentarischen Gesetzgeber …
… muss fehlschlagen."
Ponitka weiter: "Es gibt immer mehr Menschen, die die weltanschauliche Neutralität des Staates auch in der Praxis einfordern. Daran sollten sich Politik und Verwaltung orientieren, nicht an klerikalen Forderungen."
Hintergrund:
Vor wenigen Tagen haben die Präsidenten des Amts- und Landgerichtes Düsseldorf die christlichen Kreuze …
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