(openPR) Die neue Ausgabe der Zeitschrift „LEBEN & TOD“ ist ab sofort erhältlich. Unter dem Titel „Im Kreislauf des Lebens“ widmen sich dieses Mal die zahlreichen Beiträge dem Beginn und Ende des Lebens. In einem Doppelinterview kommen zum Beispiel eine Hebamme und eine Sterbebegleiterin zu Wort und berichten über ihre jeweiligen Erfahrungen zum Thema „Von der Wiege bis zur Bahre“. Ein Reisebericht zeichnet die Erlebnisse von Liane Krüger, schwererkrankt, nach, die sich auf die Spuren von Pessoa begab und sich damit einen Lebenswunsch erfüllte. Außerdem wird vom Tod in der Kunst sowie dem schwierigen Weg vom Leben ins Jenseits berichtet. Weiterhin werden die Themen Alternative zu Babyklappen, Uganda und das Problem einer immer jünger werdenden Gesellschaft, Simulationen zu Alterseinschränkungen und Sterbehilfe für Kinder und Jugendliche berichtet. Erinnert wird außerdem an den zehnten Todestag von Elisabeth Kübler-Ross, der berühmten Sterbeforscherin. Wie spielend mit Trauer umgegangen wird, zeigt ein Beitrag über eine mobile Mitmachausstellung des Museums für Sepulkralkultur in Kassel und Anja Plechinger berichtet davon, wie sie erst erfuhr, dass sie ein Kind bekommt, und kurz darauf verarbeiten musste, dass ihr Mann an Krebs stirbt. Und ein Reisebericht führte unser Redaktionsteam auf den Wahrheitsberg am Lago Maggiore – den Monte Veritá, der vor hundert Jahren von frühen Hippies zur Erprobung neuer Ideen und Lebensformen genutzt wurde und noch heute einen magischen Anziehungspunkt darstellt.
INHALT: „Dem Tod ins Gesicht sehen“ - Vor zehn Jahren starb Elisabeth Kübler-Ross, die Sterbeforscherin, die durch ihre Arbeit weltberühmt wurde. | „Der Schwierige Weg vom Leben ins Jenseits“ – Ein philosophischer Beitrag zur Debatte über die Rolle der Mediziner am Lebensende der Patienten. | „Wenn es mehr Kinder als Erwachsene gibt“ - Uganda hat die jüngste Bevölkerung der Welt. Das ist ein Problem. | „Alt sein: Wie fühlt sich das denn an?“ - Im Dresdner Hygienemuseum wird simuliert, welche Einschränkungen das Älterwerden haben kann. | „30 junge Menschen sprechen mit Sterbenden“ – Ein ungewöhnlich wissenschaftliches Projekt bringt junge Menschen mit Todkranken zusammen. | „Der Trauer spielend begegnen“ – Eine mobile Mitmachausstellung des Museums für Sepulkralkultur hilft Kindern, den Tod zu begreifen. | „Angst vor dem Alter macht alt“ – Unser Lebenszyklus ist eher durch gesellschaftliche Regeln festgelegt als durch die Biologie. | „Von der Wiege bis zur Bahre“ – Ein Doppelinterview mit einer Hebamme und einer Sterbebegleiterin über Klischees und Würde. | „Wenn Leben und Tod sich treffen“ – Erst erfährt Anja Plechinger, dass sie schwanger ist. Dann, dass ihr Mann an Krebs stirbt. | „Der bewusste Abschied“ – Eine Hausaufbahrung erleichtert den Angehörigen den Abschied vom Verstorbenen. | „Die vertrauliche Geburt“ – Seit diesem Mai gibt es eine legale Alternative zu Babyklappen und anonymer Entbindung. | „Auf der Suche nach dem Paradies“ – Der Traum von einem besseren Leben auf dem Wahrheitsberg am Lago Maggiore – Monte Veritá. | „Leiden kennt kein Alter“ – In Belgien können Kinder und jugendliche Sterbehilfe bekommen, wenn sie entscheidungsfähig sind. | „Nur was wir träumen, sind wir wirklich“ – Liane Krüger erfüllt sich einen Lebenswunsch – auf den Spuren von Pessoa in Lissabon. | „Warten ist das halbe Leben“
Die Zeitschrift „LEBEN & TOD“ erscheint vierteljährlich als Print- und Onlineversion und kann u. a. über www.lebenundtod.com, www.bertuch-verlag.com und www.fachzeitungen.de bestellt werden. Der Preis pro Ausgabe beträgt 3,50 € zzgl. Porto/Versand. Das Magazin ist sowohl als Einzelheft als auch als Abonnement erhältlich.
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