(openPR) Business Process Outsourcing (BPO) - Make or buy?
Immer mehr Firmen in Deutschland neigen dazu differenzierte Geschäftsbereiche auszulagern. Hierzulande betreibt schon mehr als jedes dritte Unternehmen das sogenannte BPO - Business Process Outsourcing. Im Fokus des BPO steht die elementare „Make or buy“-Entscheidung: gehört der Prozess zur Kernkompetenz des Unternehmens oder ist der Prozess sekundär und eignet sich dazu ausgelagert zu werden?
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nehmen Unternehmen ihre Kostenstruktur kritisch unter die Lupe. Wichtig ist es, flexibel und möglichst schnell auf Marktveränderungen einzugehen. Aus diesem Grund hat die Auslagerung von Geschäftsprozessen an Bedeutsamkeit gewonnen. Beim BPO arbeiten Auftraggeber und Dienstleister partnerschaftlich eng zusammen und lagern Teile der Geschäftsprozesse bis hin zu kompletten Unternehmensfunktionen aus. Die auslagernden Unternehmen erhalten die leistungsstarke Abwicklung ihrer Prozesse und senken signifikant die Kosten - denn die spezialisierten externen Outcourcing-Unternehmen stellen ihren Service günstiger und effizienter bereit.
Nicht selten delegieren Unternehmen Routineabläufe aus Personal- und Finanzwesen, Logistik, Vertrieb, Marketing oder Kundenservice vollständig an einen externen Dienstleister. Entscheidend für diese Auswahl ist weniger die Technologie bzw. das Fachwissen. Im Vordergrund steht vielmehr die Standardisierbarkeit: BPO-Berater definieren und optimieren die relevanten Abläufe des Kunden mithilfe von branchenübergreifender Best Practice. Die Prozesse werden im Anschluss implementiert und der Dienstleister betreibt sie mit der eigenen Infrastruktur und Personal.
Swen Berbett, Projektmanager der BPO-Agentur OMEGO KG aus Frankfurt am Main auf die Frage nach dem entscheidenden Argument für BPO: „Mit der Erbringung unserer Unterstützung im Sinne unserer Auftraggeber forcieren wir die Kernzielsetzung jedes Unternehmens: höchste Qualitätsstandards im Kundenservice und die Generierung neuer Kunden. Zudem reduzieren wir die Ausgaben durch etablierte Outsourcing-Strategien. Wir verfügen über eine gewachsene Zusammensetzung aus Fachwissen, qualifizierten Mitarbeitern, Kapazitäten und Flexibilität, internationalen Erfahrungen, einsatzerprobte technische Prozesse und einem ergebnisorientierten Ansatz. Unser Ziel ist die hohe Qualität der Kundenkommunikation und die effektive Zunahme von Kundenbindung, somit gewinnt und nutzt OMEGO die Potenziale für geeignete Cross- & Up-Selling-Maßnahmen. Unsere Leistungen und unsere Qualität sind auf langzeitorientierte Kundentreue ausgerichtet. Die Hauptargumente für unsere Auftraggeber lauten: Kostenersparnis, ausgeprägte Kundenzufriedenheit und eine effiziente Marktausschöpfung.“
Sie finden den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091110a.shtml











