(openPR) Mit Verwunderung und Bedauern nimmt die Webseite Geizkragen.de eine aktuelle Beschwerde der schottischen Nationalpartei SNP (Scottish National Party) beim Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft zur Kenntnis, die sich gegen die Darstellung der Schotten als "Geizkragen" in der Werbung deutscher Unternehmen wendet. Wie Oliver Flaskämper, Gründer der Webseite Geizkragen.de, bereits am vergangenen Freitag in einem Interview mit der Sunday Times (http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/scotland/article6898166.ece) betonte, habe die Webseite Geizkragen.de mit der fiktiven Figur des Schotten Steven Mc Drouwd stets eine positive Abbildung möglicher schottischer Eigenschaften beabsichtigt.
Geizig und im karierten Rock - das sind die Markenzeichen des schottischen Obergeizkragens Steven Mc Drouwd auf der Webseite, gegen die sich die Beschwerde der SNP unter anderem wendet. Als Sprachrohr der Community des Verbraucherportals und Preisvergleichs begleitet die Comicfigur im traditionellen Kilt bereits seit 1998 die Besucher.
Die Kritik des SNP-Abgeordneten Angus Robertson versteht diese Form der Darstellung negativ und wertet diese als Fehleinschätzung des schottischen Volkes, da das Stereotyp negative Eigenschaften und Verhaltensweisen transportiere und Vorurteile nähre.
Unternehmensgründer und Schottland-Fan Oliver Flaskämper, dem die mehr als 10 Jahre alte Comicfigur des Steven Mc Drouwd besonders am Herzen liegt, bedauert diese Form der Auslegung: "Mit Erstaunen und Bedauern haben wir die Werbekritik der SNP zur Kenntnis genommen. Für unser Unternehmen stand und steht die liebenswerte Figur des Steven Mc Drouwd seit jeher für Cleverness und Spaß am Sparen und hat als Leitfigur der Geizkragen-Community tausende Fans, die sich mit seinen positiven Eigenschaften identifizieren. Es ging uns dabei zu keinem Zeitpunkt um eine Diskriminierung des schottischen Volkes."



