(openPR) Heidelberg, 31.03.2009 ---- Wie stark der Bedarf nach wirksamen Ansätzen zur SAP-Optimierung ist, zeigte der überaus große Andrang beim 1. SNP-Thementag in der Print Media Academy in Heidelberg: Zahlreiche Entscheider und IT-Verantwortliche aus der gesamten DACH-Region informierten sich über die Konzepte, die SNP zur SAP-Kostensenkung und Anpassung von SAP-Systemlandschaften an den unternehmerischen und technischen Wandel entwickelt hat. Die Fach- und Praxisbeiträge machten deutlich, dass das SNP System Landscape Optimization-Verfahren (SLO) den herkömmlichen Migrationsmethoden an Tempo, Flexibilität sowie Sicherheit überlegen – und zugleich deutlich preisgünstiger ist.
„Die Geschwindigkeit von SNP SLO war der Schlüssel zum Erfolg bei der SAP-Migration und -Rollout-Planung“, betonte denn auch Stefan Schorr von der Hager Group. Der internationale Konzern nutzte das Verfahren für das Mammutprojekt, die SAP-Systeme seiner europäischen und asiatischen Produktions- und Vertriebsgesellschaften in der Zentrale in Deutschland zu einem SAP-Mandanten zusammenzuführen. SNP SLO erlaubte es, die Anwendungen in Rekordzeit und mit minimalem Systemstillstand zu migrieren. Zugleich überzeugte SNP SLO die Hager-Verantwortlichen durch die Möglichkeit, die gesamte Beleghistorie ins SAP-Zielsystem zu übernehmen und dabei die Daten beliebig umzuschlüsseln.
Weitere Praxisbeiträge kamen vom österreichischen Bundesministerium für Finanzen, das SNP SLO bei der Neustrukturierung der gesamten SAP-Infrastruktur im Zuge der Haushaltsrechtsreform unterstützte: „Alle zehn – zum Teil sehr zeitkritischen – Meilensteine konnten in Time und Budget eingehalten werden“, bescheinigte Ministerialrat Christian Ihle dem SNP-Team und der SNP SLO-Methodik.
Auch der Energy Sector der Siemens AG setzte bei der Konsolidierung seiner internationalen SAP R/3-Systeme auf SNP SLO, wie Projektleiter Lothar Kirchner erläuterte: „Wir konnten damit die betriebswirtschaftlichen Anforderungen an den Erhalt der Beleghistorie erfüllen und gleichzeitig die Projektkosten im Rahmen halten.“ Werner Kisters von Voith Paper unterstrich in seinem Vortrag die Vorteile, die SNP SLO seinem Unternehmen bei der Standardisierung von Prozessen im globalen Umfeld brachte.
Für Dr. Andreas Schneider-Neureither, CEO der SNP AG, wächst der Bedarf der Unternehmen nach SAP-Optimierung kontinuierlich: „Nach einer Studie der Boston Consulting Group im Auftrag der SAP werden jährlich 10 bis 12 Milliarden US-Dollar für externe Unterstützung bei der Vereinheitlichung von Prozessen, der Harmonisierung von Daten und Konsolidierung von SAP-Systemen ausgegeben.“ Um die Durchführung der unterschiedlichsten Transformationsprojekte zu unterstützen und zu vereinfachen, hat SNP eine Standardsoftware entwickelt: Der „SNP Transformation Backbone“ (SNP T-Bone) soll im Sommer dieses Jahres zur Verfügung stehen.






