(openPR) Bonn/Heidelberg, 3. August 2009 ---- Ein Großteil der Unternehmen (73%) ist der Ansicht, dass der steigende Druck für schnelle IT-Veränderungen nach einer Standardsoftware zur Automatisierung der Projekte verlangt. Dies ergab eine Erhebung, die das Bonner infas-Institut im Auftrag der SNP AG unter rund 60 internationalen Konzernen in Deutschland durchgeführt hat. Die befragten IT-Leiter und Spitzenmanager erwarten, dass ein Software-Einsatz in erster Linie die Standardisierung, Sicherheit und Transparenz der Transformationsprojekte vorantreibt. Als weitere Vorteile werden Kosten-, Zeit- und Personaleinsparungen genannt.
infas befragte die Unternehmen, die alle mehr als 5.000 Mitarbeiter beschäftigen, nach ihrer Zufriedenheit mit den Ergebnissen ihrer IT-Veränderungsprojekte. Dabei hatte es sich vor allem um IT-Transformationen im Zuge von System-Harmonisierungen und -Konsolidierungen gehandelt; darüber hinaus hatten betriebliche Umorganisationen, Fusionen, Übernahmen, Splits und Carve-Outs einen IT-Umbau notwendig gemacht. Als häufigste Mängel nannten die befragten Top-Manager die lange Projektdauer und die zeitliche Inanspruchnahme der eigenen Mitarbeiter.
Wie die infas-Managementbefragung weiter zeigt, weisen die weitaus meisten Unternehmen (94%) den IT-Veränderungsprojekten auch künftig eine bedeutende Rolle zu. Ein Großteil (85%) sieht den Grund dafür in der fortschreitenden Globalisierung. Dabei sind sich fast alle Unternehmen (94%) einig, dass die Herausforderungen an die IT-Transformationen in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, weil die IT immer komplexer wurde. 73% der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass die wachsende Komplexität und der Transformationsdruck nach Standardlösungen zur Automatisierung der Veränderungsprojekte verlangen. Die Software sollte nur noch an die individuellen Kundenanforderungen angepasst werden müssen.
Ein Großteil der befragten Unternehmen hält es für sinnvoll, die Transformations-Software auf Projektmanagement-Ebene (81%) und operativer Ebene (71%) einzusetzen. Für 59% bietet sich die Nutzung auf Compliance-Ebene, für 34% auf strategischer Ebene an.
„Die Studie zeigt, dass die Unternehmen bei der Veränderung ihrer IT-Systeme zum Teil erheblichen Optimierungsbedarf haben“, kommentiert Dr. Andreas Schneider-Neureither, CEO der SNP AG, die Ergebnisse der infas-Managementbefragung. „In Zeiten ständigen Wandels erkennen immer mehr Unternehmen das große Potenzial, das Standardsoftware für IT-Transformationen bietet.“

