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Bundesweite Studie zum Thema „Arbeiten im Alter“

08.10.200915:08 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Der demografische Wandel stellt den Arbeitsmarkt zukünftig vor enorme Herausforderungen. Hervorgeru-fen wird diese Entwicklung durch einen zunehmenden Rückgang der Erwerbstätigenquote von derzeit 42 Mio. auf schätzungsweise 30 Mio. bis zum Jahr 2050. Gleichzeitig kommt es zu einem rapiden Anstieg des Median-Alters innerhalb der Belegschaften von Unternehmen, welche nach wie vor eine jugendzent-rierte Personalstrategie betreiben. Diese alarmierende Entwicklung wird in Zukunft, ohne eine adäquate Einbindung von älteren Beschäftigten, besondere Personalprobleme bei den Unternehmen hervorrufen. Aus diesem Grund bedarf es neuer Strategien, um den zunehmenden Verlust an Humankapital durch ei-nen zu frühzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben begegnen zu können. Des Weiteren bedarf es weiter-gehender Beschäftigungsmöglichkeiten für Ältere, zum Teil bereits aus dem Berufsleben ausgeschiede-ner Personen. Die Ressource ,,Senioren“ sollte als bedarfsgerechter Ausgleich nicht verfügbarer Arbeits-kräfte gesehen werden.



Die Management consult GmbH, Bonn, führte eine bundesweite Befragung von Menschen unterschied-lichsten Alters, Herkunft, finanzieller und familiärer Situation durch. Die Ergebnisse bilden ein
Stimmungsbild der Bürger und Bürgerinnen Deutschlands zu ihren Vorstellungen zum Arbeiten im Alter ab.

Die Studie wurde in Kooperation mit 38 Städten/Gemeinden/Kommunen und öffentlichen sowie privaten Interessensvertretungen umgesetzt.

Die bundesweite Studie 2009 „Arbeiten im Alter“ von Management consult ergab, dass sehr viele Men-schen bereit sind im Alter, insbesondere nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben, einer (un)entgeltlichen Beschäftigung nachzugehen. Als Hauptmotive für eine Beschäftigung im Alter weisen die Ergebnisse die Freude an der Ausübung einer Tätigkeit und den Kontakt zu anderen Menschen sowie das Einbringen eigener Erfahrungen vor. Ein gutes Arbeitsklima und die Akzeptanz als älterer Arbeitneh-mer sind insbesondere Erwartungen, die an einen Arbeitsplatz im Alter gestellt werden. Zudem zeigt die Untersuchung, dass der soziale Sektor sowie Tätigkeiten in der Beratung als sehr interessant gelten. Ab-schließend wurde in der Untersuchung mit den allgemein vorherrschenden Vorurteilen gegenüber älteren Beschäftigten „aufgeräumt“. So zeigen die Ergebnisse, dass ältere Beschäftigte aufgrund ihrer Erfahrun-gen und ihrer Loyalität als Bereicherung für die Unternehmen angesehen werden und altersgemischte Belegschaften einen eindeutigen Vorteil darstellen.

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