(openPR) Im Konzert der Instrumente, die bei der Heizölpreis-Bildung eine Rolle spielen, sticht eines derzeit überproportional heraus: die Kosten für die Rheinfracht. Wegen der trockenen Witterung und der geringen Niederschläge kostet der Transport einer Tonne Heizöl CHF 71.—. Bei normalem Wasserstand und ebensolcher Beladung der Schiffe liegen die Kosten pro Tonne unter CHF 20.—. Dieser Faktor verzerrt das Gesamtbild des Heizöl-Marktes solange, bis die ersten Niederschläge den Pegelstand des Rheins anheben. Ein weiterer Faktor wird den Heizölpreis ab 1.Januar 2010 verzerren. Dann führen die Schweizer Behörden eine CO2-Abgaben-Erhöhung ein, welche Heizöl pro 100 Liter um CHF 7.— verteuern wird. Diese Zusatzkosten lassen sich mit einer frühzeitigen Bestellung vermeiden. Frühzeitig heisst konkret: noch vor dem 1. Dezember – da alle Heizöl-Anbieter in der Schweiz im Monat Dezember mit ‚last-minute-Lieferungen’ ausgelastet sein dürften. Auf dem Ölmarkt hat sich indessen wenig geändert. Ein ausgezeichnetes Angebot mit vollen Vorratslagern der Industrieländer und Förderreserven der OPEC trifft auf eine schwache Nachfrage auf dem Niveau des Jahres 2004. Die wirtschaftlichen Aussichten lassen vorläufig nicht auf eine rasche Erholung schliessen, aus dieser Optik ist der Ölpreis also eigentlich derzeit zu teuer.
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Gestern ist der Ölpreis an den Rohwarenbörsen fast drei Dollar in die Höhe geschnellt. Damit kompensiert er den kurzzeitigen Ölpreis-Nachlass des Vortages komplett. Einzig der etwas schwächere Dollar verhindert das vollständige Durchschlagen der höheren Rohölpreise auf den Heizölpreis im Inland. Anlass für die geänderte Stimmung an den Rohwarenbörsen sind positive Unternehmenszahlen in Europa. In den USA bleiben die wirtschaftlichen Perspektiven auch nach jüngsten Quartalsberichten eingetrübt. Handfestere Gründe für den starken Preisanstieg s…
… Rezession schwach. Beim Heizöl beginnt die milde Witterung in den USA und in Europa zudem auf die Nachfrage nach Heizöl zu drücken – was tendenziell tiefere Heizölpreise nach sich ziehen müsste. Als Schweizer Heizöl-VerbraucherIn lohnt es sich allerdings nur begrenzt, auf einen Rückgang der Heizölpreise zu spekulieren. Spätestens ab 1.1.2010 müsste ein …
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Neue Impulse für die Entwicklung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekannt gegeben werden. Analysten rechnen zum fünften Mal in Folge …
… auf die Ölpreise.
Derweil sorgt erhöhter Heizbedarf auf der Nordhalbkugel für eine höhere Nachfrage, das trifft auch auf Deutschland zu. Dennoch dürften die hiesigen Heizölpreise aufgrund der Marktvorgaben leicht sinken.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
… Rohöl eingepreist“, so Tim Evans von der Citigroup. Wenn dieser eintrete, würden die Preise nicht weiter nach oben schießen.
Neue Impulse für die Entwicklung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem leichten Abbau der Bestände …
… weniger konsequent eingefordert. Dadurch hatten nur noch 70.6% der Kunden das Gefühl, dass die Mitarbeitenden die Schutzmassnahmen ernst genommen haben. Dies ist ein um 12.7%-Punkte tieferer Wert als noch in der Vorwoche.
Fazit des Weekly Update:
Es gilt nicht das Augenmerk nur auf physischen Schutzmaterialien zu setzen. Vielmehr spielt das Verhalten der …
Heizölpreise: Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) hat sich vorm Wochenende gegenüber dem Schlussstand vom Donnerstag um 0,4 % erhöht und lag zum Tagesschluss bei 54,56 Euro/100 Liter.
Als Hauptursachen für die Entwicklung …
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