(openPR) Die Bevölkerung soll über Selbstschutzmaßnahmen und Gefahren aufgeklärt werden, um in der Lage zu sein, sich weitesgehend eigenständig zu schützen und Schäden abzuwenden oder einzugrenzen, sagt Simon Schmeisser. Der 23-Jährige hat vor drei Monaten in Ketsch die Beratungsstelle für Brandverhütung und Selbstschutz für die Metropolregion Rhein- Neckar eingerichtet. Diese wird seit Juli 2009 nebenberuflich und zum Teil ehrenamtlich von Simon Schmeisser als Projekt in seiner Firma betrieben.
Vorbild für diese Einrichtung waren Beratungsstellen, wie es sie bereits in der Schweiz, in Österreich und in den USA gibt.
Jedes Jahr entstünden zahlreiche Brände durch Unachtsamkeit und Unwissenheit, zurück blieben oft nur viel Leid bei den Betroffenen und große finanzielle Schäden, so Schmeisser.
Seine Beratungsstelle möchte da durch die Beratungs- und Aufklärungsarbeit auf die Gefahren des Feuers aufmerksam machen und den Brandschutz ingesamt in der Metropolregion Rhein- Neckar ergänzen und verbessern.
Die Durchführung von Brandverhütungsaktionen und Brandschutzerziehung, das Verteilen von Informationsbroschüren, die Beratung von Privatpersonen sowie die Verbreitung von Warnmeldungen in der Metropolregion sieht der Feuerwehrmann als seine vorangisten Aufgaben. Dass die Bevölkerung sich der Gefahren durch Feuer bewusst und rechtzeitig gewarnt werde und schließlich in der Lage sei, sich selbst zu schützen, seien die eigentlichen Ziele, erläutert Simon Schmeisser in einem Gespräch mit einer regionalen Tageszeitung.













