(openPR) Die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren im Personalbestand der Unternehmen. Entlassungen sind oft unvermeidlich – auch bei Führungskräften. Statt jedoch nach der Rasenmähermethode nur die Anzahl der Mitarbeiter zu kürzen, sind Unternehmen gut beraten herauszufinden, wer in der schwierigen Situation ein Gewinn ist und auf wen man notfalls verzichten kann.
„Entscheidungen quasi aus dem hohlen Bauch zu fällen ist der falsche Weg“, warnt Dr. phil. Leopold H. Hüffer, Gründer und Managing Partner der Hüffer AG. „Das Risiko, sich von Mitarbeitern zu trennen, die das Potenzial haben, das Unternehmen langfristig nach vorne zu bringen, ist zu groß.“ Manchmal seien gerade die unbequemen, eher egozentrischen Menschen diejenigen, die schnell auf der Entlassungsliste stehen, aber auf der richtigen Position neue Impulse bringen können. In über 1.000 durchgeführten Executive Assessments hat Dr. Leopold H. Hüffer festgestellt, dass dieses Verfahren wirklich zuverlässige Fakten für die strategische Personalpolitik liefert.
Es gibt einige Managementkompetenzen, die Aufschluss darüber geben, ob eine Führungskraft besonders geeignet ist, Krisensituationen zu meistern. Strategische Führungskräfte sollten zum Beispiel über strategische Kompetenz und analytische Fähigkeiten verfügen, ergebnisorientiert und durchsetzungsfähig sein. Bei operativen Führungskräften sind unter anderem Einfühlungsvermögen und Ergebnisorientierung erfolgskritisch. Dr. Leopold H. Hüffer hat bei der Analyse seiner Assessments beobachtet, dass beim Verringern des Personalbestands stets die gleichen Kriterien für Leistungsträger gelten – ob in einer Krise oder zum Beispiel bei Unternehmensfusionen .
In den meist eintägigen individuellen Assessments zeigen sich die Stärken und Schwächen einer Führungskraft nicht als Momentaufnahme. Die verschiedenen Gespräche und Übungen zeigen ein umfassendes Bild der Persönlichkeit. So ergeben sich auch Argumente für eventuelle Trennungsgespräche. Dr. Leopold H. Hüffer sieht einen weiteren Vorteil: „Wenn Entlassungen auf einer guten Analyse basieren, wirkt sich das nicht als Motivationsbremse auf die verbleibenden Mitarbeiter aus.“
Auf der anderen Seite ist gerade in Krisenzeiten die Gefahr groß, dass besonders gute Mitarbeiter sich nach sichereren Arbeitsplätzen umsehen und kündigen. Der Verlust von Leistungsträgern verschärft die problematische Lage eines Unternehmens noch weiter. Ein durchgeführtes Assessment kann als eine Art Frühwarnsystem dienen, um diesen Mitarbeitern rechtzeitig Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
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