Soli-Vorstoß ist grober Unfug
(openPR) 26.01.2004 - SPD-Politiker fordern die Erhöhung des Solidaritätszuschlages. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag:
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Der materielle Umfang der fälligen Wiedergutmachung wird auf ca. 1 Milliarde geschätzt. Es geht also keineswegs um ein Bagatell-Delikt. Nun schlagen SPD-Politiker vor, den Solidaritätszuschlag zu erhöhen, um den Schaden zu begrenzen. Das ist grober Unfug.
Über das Unternehmen
Der Solidaritätszuschlag wurde eingeführt, um den Aufschwung-Ost zu stärken. Er ist zweckbestimmt und nicht frei verfügbar, schon gar nicht als Entschädigungsfond bei Rechtsbruch von Staats wegen. Der Vorstoß einiger SPD-Politiker ist daher bestenfalls geeignet, den Solidaritätszuschlag in Verruf zu bringen.
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Soli-Vorstoß ist grober Unfug“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.