(openPR) Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie trafen sich am vergangenen Sonntag Vertreter der Mainzer Jusos und der Juso-Hochschulgruppe an der Uni Mainz mit Janek Rauhe vom Schwulenreferat des AStAs der Uni Mainz zum Erfahrungsaustausch.
Dabei ging es vor allen Dingen darum, inwieweit die Politik den Schwulen bei der Durchsetzung ihrer gesellschaftlichen Gleichstellung helfen könne. "Sozialdemokratie stand und steht immer an der Seite von Minderheiten. Das wird auch so bleiben. Wir sind solidarisch und setzen uns für die Belange ein", meint Florian Maier, Vorsitzender der Jusos Mainz.
Guido Wenzel, Beauftragter der Juso-Hochschulgruppe für die Autonomen Referate und Vizepräsident des Studierendenparlaments, macht deutlich: "Für uns ist der Austausch mit den gesellschaftlichen Minderheiten von sehr großer Wichtigkeit. Wir möchten die Erfahrungen aus diesem Gespräch in unsere Politik einfließen lassen und den Austausch mit dem Schwulenreferat und anderen Autonomen Referaten verstetigen." Nach wie vor sei Homophobie ein weit verbreitetes Problem. Es sei wichtig, dass man miteinander im Dialog stehe.








