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Ohoven - Niedrigere Steuern statt neuer EU-Konjunkturprogramme

13.05.200914:45 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin - Mehr unternehmerisches Denken zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, in Porto bei der Eröffnung einer Internationalen Konferenz für Klein- und Mittelbetriebe angemahnt. "Wir brauchen mehr Unternehmer, die bereit sind, sich den Herausforderungen der Krise zu stellen und Verantwortung für Betrieb und Beschäftigte zu übernehmen", sagte Ohoven, der auch an der Spitze des europäischen Dachverbands nationaler Mittelstandsvereinigungen (CEA-PME) steht.

Dazu bedürfe es aber attraktiverer Rahmenbedingungen in der EU, vor allem im Steuerrecht. "Niedrigere Steuersätze sind besser als neue Konjunkturprogramme", so Ohoven an die Adresse des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Günter Verheugen, gewandt. Der EU-Industriekommissar nimmt als Repräsentant der Europäischen Union neben Mittelstandsvertretern aus Europa, Asien, Afrika und Südamerika an der Konferenz der CEA-PME in Porto (Portugal) teil. Die CEA-PME vertritt europaweit mehr als zwei Millionen mittelständischer Unternehmen mit rund 15 Millionen Beschäftigten.

Ohoven warnte in seinem Eröffnungsvortrag die EU-Politiker davor, Versprechen abzugeben, die sie nicht halten können. Ein Beispiel dafür sei der Small Business Act. "Diese Initiative der EU-Kommission ist aus Sicht des Mittelstands an sich zu begrüßen. Allerdings fallen einige der Maßnahmen gar nicht in die Kompetenz der EU." Er verstehe es als Aufgabe der CEA-PME, die EU-Verantwortlichen hier an ihr Wort zu erinnern. Insgesamt sei die Europäische Union aber auf einem guten Weg, betonte der deutsche und europäische Mittelstandspräsident. "Das neue Europäische Institut für Technologie zeigt, was wir erreichen können, wenn Europa eng zusammenarbeitet." Eine Meldung von NeueNachricht. Für den Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich.


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