(openPR) IMAP veröffentlicht Studie „Global Transaction and Pricing Survey 2008/2009“
IMAP, eine der weltweit führenden Organisationen für Unternehmenstransaktionen im mittleren Segment, hat 2008 252 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 13 Mrd. US-Dollar durchgeführt. Das Gesamtvolumen liegt mit 31 Prozent deutlich über dem Vorjahr, obwohl die Anzahl der abgeschlossenen Deals geringfügig niedriger war (2007: 254). Ebenfalls gestiegen ist die Anzahl der Cross-Border-Transaktionen (2008: 75; 2007: 64). Insgesamt waren Käufer und Verkäufer aus 36 Ländern in die IMAP-Transaktionen eingebunden. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Studie „IMAP Global Transaction and Pricing Survey 2008/2009“ hervor, die bereits zum 15. Mal in Folge erscheint. Befragt wurden mehr als 500 M&A-Professionals aus 55 IMAP-Niederlassungen in 40 Ländern, darunter IMAP M&A Consultants AG aus Mannheim.
„Durch unsere weltweite Präsenz bei gleichzeitig exzellenter Kenntnis der jeweiligen Märkte vor Ort können wir Unternehmen in nahezu jedem Land der Erde einen Marktzutritt verschaffen“, fasst Mark Esbeck, IMAP President, den Nutzen für die Kunden und den Erfolg der Organisation zusammen.
Normalisierung der Unternehmensbewertungen
Die Studie „IMAP Global Transaction and Pricing Survey 2008/2009“ gibt weiterhin einen Ausblick auf die Geschäftserwartungen des verbleibenden Jahres 2009. Danach erwarten die Transaktions-Experten gegenüber den überhitzten Vorjahren eher normalisierte, gleichwohl niedrigere Unternehmensbewertungen, was zu einer Zurückhaltung bei den Verkäufern führt. Trotzdem sollten die Weichen zu einem Unternehmensverkauf bereits heute gestellt werden, wenn ein Verkauf beschlossene Sache und nur eine Frage des Zeitpunkts ist. Denn erholt sich die Wirtschaft und damit die zu erwartenden Verkaufserlöse, ist der Markt plötzlich voll von Unternehmen, die veräußert werden sollen. Dieses zu erwartende Überangebot lässt die Verkaufspreise erneut sinken oder zumindest auf absehbare Zeit nicht deutlich steigen. Nur Unternehmer, die dann gut vorbereitet als Erste am Markt auftreten, können von den anfangs noch höheren Preisen profitieren. Bei festen Verkaufsabsichten sollten daher Maßnahmen wie die Recherche geeigneter potenzieller Käufer oder die Analyse des Unternehmens schon jetzt vorgenommen werden. Nach überstandener Krise sind derart gut vorbereitete Unternehmen dann als erste „Top-Seller“ am Markt und können potenziellen Käufern sofort präsentiert werden.
M&A-Aktivitäten mit regional unterschiedlichen Schwerpunkten
Käufer zögern insbesondere wegen der fehlenden Finanzierungsbereitschaft der Banken, vor allem in Nordamerika, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Somit bieten sich für Käufer, die Transaktionen ohne Fremdkapital durchführen können, 2009 gute Chancen. Auch im unternehmerischen Bestreben nach Konsolidierung sowie in Nachfolgeregelungen sieht IMAP weltweit Ansatzpunkte für Transaktionen. Schwerpunkte der M&A-Aktivitäten werden in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika vor allem in den Bereichen Energie, produzierendes Gewerbe und Healthcare erwartet, in Nordamerika in den Bereichen produzierendes Gewerbe, Konsumgüter sowie Dienstleistungen und in Lateinamerika für das produzierendes Gewerbe, Konsumgüter und Immobilien.
Die Studie „IMAP Global Transaction and Pricing Survey 2008/2009“ kann kostenfrei unter www.ma-consultants.com heruntergeladen werden.







