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Einen Zumwinkel müsste man haben

24.04.200917:27 UhrMode, Trends, Lifestyle
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Zumwinkeln: Das Würflelspiel
Zumwinkeln: Das Würflelspiel

(openPR) Ein «Zumwinkel» bringt satte 50 Punkte, bei einem «Liechtenstein» zählen alle fünf Würfel: Die Berliner Agentur Pro Bono Fundraising hat ein Spiel zur Steueraffäre entwickelt, das stark an den Würfel-Klassiker «Kniffel» erinnert. Naheliegenderweise wurde der Name «Zumwinkeln» gewählt, in Anlehnung an den wegen Steuerhinterziehung verurteilten früheren Postchef. Neu sind nur die Begriffe: Der «Kniffel», also fünf Würfel mit jeweils gleicher Augenzahl, heißt nun «Zumwinkel».
Die «Chance», mit der man eine verunglückte Partie noch retten kann, weil alle Augen zählen, nennen die Macher «Liechtenstein». Auch Dreier- und Viererpasch bekommen Begriffe aus der Steuerwelt und heißen nun «Dreier»- oder «Vierer-Zuweisung» - genauso wie es nicht mehr kleine und große Straßen auf dem Spielzettel gibt, sondern große und kleine Zuweisungen. Wie die Agentur am Freitag weiter mitteilte, bleibt es bei die altbekannten Regeln. Der Bonus, den es beim Punktesammeln zu ergattern gibt, heißt nun übrigens «Schmiergeld». Über eine Vermarktung des Spiels wurde der Agentur zufolge noch nicht abschließend entschieden, es soll aber bald erhältlich sein. Pro Bono berät nach eigenen Angaben Organisationen und Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren und sich etwa bei Gerichten darum bemühen, von verhängten Geldauflagen zu profitieren.

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