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Anwälte bekommen Arbeit nach der "Zumwinkel-Steuersache"

19.02.200819:05 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Anwälte bekommen Arbeit nach der "Zumwinkel-Steuersache"
Kirsten Bäumel, Fachanwältin für Steuerrecht & Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht
Kirsten Bäumel, Fachanwältin für Steuerrecht & Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht

(openPR) Nicht nur in der die Aachener Steuerrechts-Kanzlei Sina-Maassen bemerkt im aktuellen Geschehen um die mögliche Steuerhinterziehung durch den ehemaligen Postchef Zumwinkel wieder einmal gestiegenen Bedarf an "dringender Beratung" in Sachen Steuerstrafrecht und Selbstanzeige.

Kirsten Bäumel (Foto), geschäftsführende Gesellschafterin der Steuerrecht-Traditionskanzlei aus Aachen: "Man merkt das schon ganz deutlich, dass nach Ereignissen dieser Art der Ruf nach Experten wieder laut wird".

Derzeit befassen sich eine Vielzahl ihrer Telefonate mit diesen Themen. Insbesondere Steuerberater informieren sich vorab bei ihr und anderen Fachanwaltskollegen in ganz Deutschland. "Und da geht es nicht immer um Millionen, auch kleinere Sünden bereiten den Leuten auf einmal Bauchweh und sie haben Bedarf an einer Selbstanzeige".

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