(openPR) Gespräche zur Post-Privatisierung und internationalen Post-Liberalisierung
Bonn, 08. Januar 2004 - Der japanische Minister für Wirtschaftspolitik und Finanzaufsicht, Heizo Takenaka, ist heute in Bonn mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post World Net, Dr. Klaus Zumwinkel, zusammengetroffen. Gegenstand des Gesprächs waren die Erfahrungen der Deutschen Post mit der Privatisierung und der Liberalisierung der Postmärkte in Europa.
Die Deutsche Post gilt weltweit als gelungenes Modell für eine erfolgreiche Privatisierung. Auch in Japan gibt es Bestrebungen, die nationale Postgesellschaft zu privatisieren. Erste Gespräche, um die deutschen Erfahrungen nutzbar zu machen, hatten 2002 zwischen Zumwinkel und dem japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi in Tokio statt gefunden. Zumwinkel sagte Minister Takenaka zu, den Dialog weiter zu intensivieren.
Die japanische und die Deutsche Post arbeiten schon lange eng zusammen. Führungskräfte aus beiden Unternehmen treffen sich regelmäßig, um weitere Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Japan und der asiatisch-pazifische Wachstumsmarkt insgesamt sind von besonderer Bedeutung für die Deutsche Post World Net. Der Konzern ist in der Region in 41 Ländern und Territorien vertreten und erwirtschaftet dort einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro.






