(openPR) Ein neues Informationsportal geldauflagenliste.de für die Justiz ist online. Entwickelt wurde das neue Tool von der auf Geldauflagenmarketing spezialisierten Agentur Pro Bono Fundraising.
Mithilfe des Mediums wird dem wachsenden Informationsbedürfnis von Strafrichtern, Strafverteidigern und Staatsanwälten nach einer Internetrecherche Rechnung getragen. Die Zielgruppe soll sich schnell und unkompliziert bei der Zuweisung von Geldauflagen im Internet über gemeinnützige Körperschaften informieren können.
“Ich weise gemeinnützige Einrichtungen eher zu, wenn ich mich adäquat im Internet über sie informieren kann“, so die Multiple-Choice-Antwort jedes 3. Teilnehmers einer repräsentativen Geldauflagen-Studie. Im Rahmen der Studie hat Pro Bono Fundraising im Juni 2009 alle zuweisenden Behörden des gesamten Bundesgebiets befragt.
Pro Bono Fundraising beschäftigt sich mit dem Thema Online-Geldauflagenmarketing schon seit einigen Jahren und hat in diesem Kontext bereits zahlreiche Kundenprojekte begleitet und realisiert. Mit dem
neuen Informationsportal, das sich an zuweisungsberechtigte Strafrichter, Strafverteidiger und Staatsanwälte richtet, wird gezielt das bisherige Leistungsspektrum ergänzt.
In den Oberlandesgerichtsbezirken gibt es “Bußgeldlisten”, in denen gemeinnützige Einrichtungen geführt werden, die “an der Zuweisung von Geldauflagen interessiert sind” (so die offizielle Bezeichnung). Allerdings liegen die Listen in gedruckter Form vor und werden im Durchschnitt nur ca.
einmal jährlich aktualisiert. Informationen zur Arbeit der Organisationen sind in diesen Listen nicht enthalten.
Auf dem Informationsportal geldauflagenliste.de können Zuweiser hingegen ganz gezielt nach regionalen oder nach zweckorientierten Merkmalen gemeinnützige Körperschaften suchen. Und sie erhalten bei Organisationen, die sich für einen sogenannten Plus-Eintrag entschieden haben, die
Möglichkeit sich auch detailliert über diese zu informieren.
Das Informationsportal wird in den nächsten Wochen breit in den juristischen Fachmedien beworben, daneben wird eine direkte Bewerbung bei allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften stattfinden.
Organisationen können sich unter www.geldauflagenliste.de kostenlos registrieren und anschließend einen Eintrag in die Datenbank vornehmen. Der Basis-Eintrag mit den Organisationsdaten ist für alle Nutzer kostenlos, für den sogenannten “Plus Eintrag” mit weiteren zusätzlichen Funktionen wird eine Jahresgebühr berechnet.













