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MURRAY, FRANK & SAILER LLP und HAHN RECHTSANWÄLTE bilden gemeinsame "Task Force" ...

17.02.200912:10 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) ... zur Ermittlung der Ansprüche von Geschädigten im Madoff-Skandal

New York/Hamburg, 17.02.2009 - Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) und Murray, Frank & Sailer LLP (MFS) haben eine gemeinsame Task Force zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegen Bernard L. Madoff und seine Vermögensverwaltungsgesellschaft gebildet. Zusätzlich sind möglicherweise auch Ansprüche gegen die Schweizer UBS Investment Bank, die britische HSBC Private Bank und eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bzw. deren Berufshaftpflicht gegeben. Bei Vorgehen in den USA kommt die Einreichung einer Sammelklage in Betracht. Schließlich droht bestimmten Anlegern durch den Insolvenzverwalter die Rückforderung der erhaltenen Scheingewinne für einen Zeitraum von sechs Jahren im sogenannten claw-back-Verfahren.

Am 11. Dezember 2008 war Madoff vom FBI in den Vereinigten Staaten festgenommen worden und soll wegen Betrugs vor Gericht gestellt werden. Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat das verbliebene Vermögen von 70 Mio. USD eingefroren. Insgesamt soll bei dem über Jahrzehnte durchgeführten Schneeballsystem ein Schaden von 38 Mrd. USD entstanden sein.

In Deutschland sind von dem weltweit größten Schneeballsystem insbesondere Anleger betroffen, die entweder direkt in die Fonds Thema International Fund, Herald USA Fund und Herald Luxemburg Fund oder indirekt über 40 in Deutschland gehandelte Fonds und Zertifikate investiert haben. Dabei handelt es sich u.a. um die Investmentgesellschaften AlcedaFund Management S.A., Ampega-Gerling Investment GmbH, Carat AG, Frankfurt-Trust Investment GmbH und Universal-Investment GmbH.

Das Ermittlungsteam "Madoff" wird von den MFS Partnern Marvin Frank und Jaqueline Sailer zusammen mit Peter Hahn von hrp geleitet. MFS und hrp hatten jüngst ihre Zusammenarbeit bei US-amerikanischen class actions bekannt gegeben.

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