(openPR) Neuer Programmkatalog „Mit InWEnt ins Ausland“ stellt die Angebote zur beruflichen Qualifizierung im Ausland vor
Bonn. Als Architekt nach Rio de Janeiro, als Modedesignerin nach London, als Journalistin nach New York, als Winzer nach Neuseeland, als Lehrer nach Tokio oder als Schreinerlehrling nach Norwegen – deutsche Nachwuchskräfte sind weltweit unterwegs. Denn sie wissen: Der besondere Pluspunkt „Auslandserfahrung“ macht sich gut in ihrem Lebenslauf. Dafür sind sie bereit, ihre Ausbildungszeit zu verlängern und Fremdsprachen zu lernen. Ihr Engagement und ihre Mühe lohnen sich. Sind doch Auslandserfahrung und Fremdsprachenkenntnisse unverzichtbar für jeden, der beruflich weiterkommen will.
Unterstützung erhalten sie dabei durch die Angebote zur beruflichen Auslandsqualifizierung der InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH. In ihrem aktuellen Programmkatalog „Mit InWEnt ins Ausland“ stellt die Gesellschaft ihr vielseitiges Fortbildungsangebot vor. Unter mehr als 20 Weiterbildungsangeboten in aller Welt finden Studierende, Absolventen, Berufstätige sowie Auszubildende und Ausbilder die für sie passende Möglichkeit zur beruflichen Weiterqualifizierung.
Nach wie vor gelten die USA für zahlreiche junge Deutsche als erste Wunschadresse für eine Auslandsfortbildung. Doch immer häufiger reizen Aufenthalte in Asien, insbesondere in China und Japan, Nach-wuchsführungskräfte, die den etwas anderen Weg ins Berufsleben suchen. Wer aber ganz neue Erfahrungen und Entdeckungen sucht, wird sich vielleicht eher für eine Fortbildung in den Transformations- und Schwellenländern Mittel- und Osteuropas oder des Südens entscheiden.
Eines haben jedoch alle Programme gemeinsam: Sie fördern die in-terkulturelle Kompetenz, das Verständnis für fremde Kulturen und führen zu mehr Toleranz, Offenheit und Flexibilität. Die internationale Zusammenarbeit in Wirtschaft und Kultur wird gestärkt und trägt so zur Erschließung neuer Märkte bei. Rund 2.000 deutsche Nachwuchskräfte haben im letzten Jahr durch ihre Teilnahme an den InWEnt-Programmen zur Auslandqualifizierung den interkulturellen Dialog und Prozess der Globalisierung aktiv mit gestaltet - von Rio bis Tokio.
InWEnt arbeitet mit zahlreichen Auftraggebern zusammen. Dazu zählen die Bundesministerien für Wirtschaft und für Bildung und Forschung sowie das Auswärtige Amt ebenso wie internationale Organisationen wie die Europäische Union, die Vereinten Nationen und mehrere private Stiftungen.
Der Programmkatalog kann angefordert werden unter
www.ins-ausland.inwent.org









