(openPR) Sieben Tage Neukölln
Ein Fall für Borscht
Berlin-Neukölln ist das Revier von Borscht, dem Trenchcoat tragenden und etwas desorientierten Privatdetektiv.
Im Neuköllner Großstadtdschungel nimmt ihn ein neuer Fall gefangen. Ein wahnwitziger Killer aus Tadschikistan bedroht den Prokuristen Lehmann, und Borscht soll ihn beschützen. Jedenfalls melden das die Nachrichten, die Borscht in seiner Stammkneipe auf BerlinEins verfolgt. Da muss also was dran sein. Meint ja auch die junge, wilde Göre, die behauptet, seine Praktikantin zu sein. Wie das jedoch mit dem Verkauf des Flughafengeländes Tempelhof zusammenhängt und mit der Gruppe Jugendlicher, die von wirtschaftlichen Interessengruppen für deren Zwecke benutzt werden, tja, das gelte es heraus zu finden, wenn, na ja, wenn Borscht nur wüsste, um was für einen Fall es sich eigentlich handelt …
HINTERGRUND:
Borscht ist ein Detektiv im Stile eines Philip Marlowe und von safran films erschaffen. safran films verbreitet Borscht seit Jahren cross-media im deutschsprachigen Raum: als Kurzfilm im Internet, als Theaterstück, als kombinierte Kino-Bühnen-Show, als Buch und vieles mehr.
Für Borscht.TV erhielt safran films 2002 den Grimme-Online-Award. 2003 war »Borscht – Die geheimen Rituale der Neuköllner« bei den 49. Kurzfilmtagen Oberhausen für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert.
DIE AUTOREN:
PETER RIEPRICH: Geboren 1954 in Geesthacht bei Hamburg, Studium der Soziologie und Wirt-schaftswissenschaften in Hamburg. Berufstätigkeit als Marktforscher, Werbegrafiker, Comic-Zeichner sowie verschiedene Ausflüge in die bildende Kunst: Fotografie, Siebdruck, Digital-Art. Regelmäßige Publikation von Reisereportagen in Zeitschriften, Tageszeitungen und Internet-portalen sowie von Kurzgeschichten. 2007 erschien sein erster Roman, der satirische Polithhriller »Meier. Ein deutscher Geheimagent«.
NORBERT KLEEMANN ist seit zwanzig Jahren im Bereich Kulturmanagement tätig und seit über sechs Jahren mit der Figur Borscht unterwegs. Bisher schreibt er überwiegend Kurzgeschichten und Filmplots für und über Borscht. 2002 erhielt er den Grimme Online Award, 2003 erschien im TAGESSPIEGEL ein täglicher Comicstrip über Borscht.













