(openPR) Bücher gibt es eine ganze Menge und jeden Monat kommen viele Neuerscheinungen dazu. Die Belletristik ist die Champions League der Schreibszene. Wer einen Roman schreiben will, nimmt sich viel vor.
Schriftsteller ist für viele Menschen ein Traumberuf, den sich leider nur die wenigsten erfüllen können. Vor allem wenn es darum geht, einen Roman zu schreiben, der die Besteller-Listen stürmen soll, muss man sich darauf einstellen, dass man sich als Autor in ein Haifischbecken begibt. Schreiben ist ein hartes Geschäft und die Konkurrenz unter den Schriftstellern groß. Vor allem in der Belletristik, denn der Roman ist nach wie vor das Herzstück der Literatur. Sachbuchautoren können selbstverständlich auch Bestseller schreiben und eine große Popularität erreichen. Doch an den Erfolgen von Schriftstellern, die einen Roman schreiben, können sie sich nicht messen. Der Literaturnobelpreis wird selbstverständlich an einen Belletristen verliehen, schon weil es früher, als dieser Preis gestiftet wurde, die heutige Form des Sachbuchs noch gar nicht gab. Bis heute ist noch keiner auf die Idee gekommen, einen Sachbuchautor damit auszuzeichnen. Wer es heimlich auf den Nobelpreis abgesehen hat, der muss einen Roman schreiben.
Ein Buch zu schreiben ist eine Sache. Schriftsteller, die einen Roman verfassen, werden eine ganze andere Bindung zu ihren Lesern aufbauen und umgekehrt, als es Sachbuchautoren vermögen. Das ist verständlich und nachvollziehbar, denn wer eine Geschichte erzählt, der wird und muss seinen Leser auf emotionaler Ebene treffen. Einen Roman schreiben heißt, immer das ganze Leben in allen seinen Facetten aufleuchten lassen und damit die Leser berühren. Ein Sachbuch hingegen ist nicht unbedingt emotional und hat mehr informierenden und aufklärenden Charakter. Mit einem Sachbuch, ganz gleich welcher Machart es zugeordnet wird, greift man sich ein Thema heraus und nimmt dazu Stellung. Ganz anders, als wenn man einen Roman schreiben will, verfasst man Sachbücher mehr oder weniger neutral und sachlich. Das heißt nicht, dass man Sachbüchern keine Stammlesergemeinde aufbauen könnte. Aber Sachbuchautoren werden einem Thema zugeordnet. Das können Finanzen sein, politische Themen oder auch Sport, Gesundheit und Fitness.
Wer einen Roman schreiben will, muss seine Leser berühren
Die Belletristik berührt uns im Kern, unsere Lieblingsschriftsteller übernehmen oft auch eine Art seelsorgerische Funktion. Auch wenn es um etwas scheinbar Banales geht. Wenn unsere Lieblingsschriftsteller einen neuen Roman schreiben und dieser veröffentlicht wird, dann kaufen wir ihn. Das ist auch die große Kunst der Schriftsteller: Den Leser tief in der Seele zu berühren. Er muss sich wohl fühlen. Tut er das, kann er in einer schnelllebigen Welt ein Stück Geborgenheit vermitteln. Einen Roman zu schreiben, der den Leser so fesselt, ist auch eine gewisse Macht, die man über seine Lesegemeinde hat. Ihr ist man verpflichtet. Allein schon das Kaufen und Nachhausebringen eines neuen Buches, zum Beispiel von Agatha Christie, das man bisher noch gar nicht gelesen hat, strahlt ein Stück Beruhigung mit einem Schuss Vorfreude aus.
Nun gibt es Menschen, die haben wirklich gute Ideen für einen Roman, verfügen aber leider nicht über ausreichend schriftstellerisches Talent, um ihn selber zu schreiben. Diese Erzähler sollten sich an erfahrene Ghostwriter wenden, die es ihnen abnehmen. Die Agentur Scriviamo hat sich zum Beispiel darauf spezialisiert, für einen Roman für diejenigen zu schreiben, die packende Geschichten auf Lager haben, denen aber die Zeit oder das Know how fehlen, das selber zu erledigen. Die Ghostwriter von Scriviamo sind ausgebildete Autoren und bringen gute Geschichten in die richtige Form. Schon manch ein Roman, den jemand „nur“ erzählt und von den Buchmacher von Scriviamo hat schreiben lassen, stürmte die Bestsellerlisten. Wer gute Ideen hat und diese von erfahrenen Ghostwritern umsetzen lassen möchte, findet weiter interessante Tipps auf der Website von Scriviamo unter www.scriviamo.de.







