Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Seit Donnerstagnachmittag unterlagen die Rohölnotierungen deutlichen Schwankungen. Zunächst sorgten Rezessionsängste und Nachfragesorgen für ein erneutes Einbrechen der Notierungen. Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte dann wieder etwas fester. Insbesondere Meldungen, dass Saudi Arabien im Februar weitere Kürzungen vornehmen will und dass die OPEC-Förderung bis zum 24. Januar auf den niedrigsten Stand seit August 2007 sinken wird, wirkten stützend. Dennoch liegt das Preisniveau am Freitagnachmittag in etwa auf Höhe der Vortagesschlusswerte.
Nach den kräftigen Preisschüben zu Beginn dieser Woche gaben die Bezugskosten bereits am Donnerstag wieder nach. BRENNSTOFFPSIEGEL und mineralölrundschau ermittelte heute vor dem Wochenende einen weiteren bundesdurchschnittlichen Rückgang um rund 0,20 Euro pro 100 Liter (bei Bestellung einer 3000 Literpartie). Damit liegen die Preise noch immer fast sechs Euro über dem Niveau von Ende 2008, aber der starken Nachfrage beim Heizölhandel tut dies aufgrund der frostigen Temperaturen kein Abbruch. Hinzu kommt, dass sich Heizöl im Durchschnitt zwischen Juli bis Dezember 2008 um mehr als 45 Euro pro 100 Liter verbilligte und damit nach wie vor ein preiswerter Wärmespender ist.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
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Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… sicheren Absturz beobachten.
Durch die jährliche Herausgabe des Marktberichtes lassen sich auch Rückschlüsse auf die langfristigen Entwicklungen treffen.
Die Stadtteile, die den größten Preissprung in den letzten beiden Jahren gemacht haben sind im Bezirk Lindenthal die Stadtviertel Braunsfeld, Junkersdorf, Lövenich und Sülz. In Junkersdorf scheint …
… derzeit seitwärts. Die Gewinne sind wohl vor allem der Thanksgiving-Pause zuzuschreiben, während der sich a n den Warenterminbörsen wenig bis gar nichts bewegte. Für den Preissprung spricht lediglich die geplante Öl-Sanktion des Iran durch die Europäische Union, die eventuelle am kommenden Donnerstag beschlossen wird. Das könnte das Angebot in Europa …
… gezahlt werden. Zwei der größten deutschen Versorger Eon und RWE erhöhen in den ersten Monaten des Jahres die Preise. Die Energiewirtschaft begründet den Preissprung mit höheren Einkaufskosten.
Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch muss laut Verivox nach den angekündigten Preiserhöhungen kommendes Jahr im Schnitt 74 Euro mehr …
… Notierungen an den Warenterminbörsen im Laufe des Freitags bereits wieder nach. Die Preisspitze konnte also nicht gehalten werden, da die fundamentalen Marktdaten einen solchen Preissprung nicht begründeten. Nordseeöl der Sorte Brent verlor seit heute Morgen fast zwei Dollar pro Barrel.
Die erheblichen Schwankungen zeigen, dass das Vertrauen in die Wirtschaft …
… Abend an den Rohwarenbörsen wieder deutlich in die Höhe und liegt heute Morgen bei 54 USD. Der Dollar selber fällt unter CHF 1.20. Auslöser für den Preissprung ist zur Hauptsache die deutliche Leitzins-Senkung von Chinas Zentralbank, welche damit dem Reich der Mitte wirtschaftliche Impulse bzw. eine weiche Landung vor dem Rezessions-Flugplatz ermöglichen …
… (Ceto). –Am Montagabend katapultierten sich die Rohölnotierungen an der NYEMX in New York blitzartig um bis zu 15 Dollar pro Barrel in die Höhe und legten damit einen Preissprung hin, den es so bis dato noch nicht gegeben hatte. Doch bereits am Dienstagmorgen beruhigte sich der Markt wieder und die Notierungen fielen wieder zurück auf ein Preisniveau …
… Vorsaison.
Der Tagesskipass kostet 48 € im Durchschnitt
Urlauber mussen im Schnitt exakt 47,64 € fur einen Tagesskipass ausgeben. In der letzten Saison waren es noch 46,36 €. Den großten Preissprung gibt es im Skigebiet Christlum am Achensee. Dort ist der Skipass um 10% teurer geworden (Von 40 € auf 44 €). Auch in den Skigebieten Stubaier und Pitztaler …
Der Ölpreis bewegt sich auf sehr hohem Niveau seitwärts, der Mitte Woche begonnene, rasante Steigflug scheint vorerst beendet. Auslöser für den Preissprung dieser Woche ist die Offensive irakischer Truppen gegen Aufständische im Süden des Landes. Davon wird eine wichtige Rohöl-Pipeline zum Verladeterminal in Basra in Mitleidenschaft gezogen. Die gesprengte …
… USA die aktuellen Lagerbestandszahlen für Rohöl, Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) und Benzin veröffentlicht werden. Fallen diese schlechter aus als erwartet, ist ein mit einem weiteren Preissprung zu rechnen und der Ölpreis könnte sich längerfristig in Regionen über 100 $ festsetzen. Die Charttechnik weist ohnehin nach oben.Durch die anhaltende Börsenhausse …
… Aufwärtstrend jedoch, so Marktbeobachter, vorerst nur stoppte und nicht gänzlich beendete.
Im deutschen Heizölmarkt gab es nach den ebenfalls täglichen Anpassungen nach oben heute nochmals einen Preissprung um rund 0,90 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.). Die Endverbraucherpreise für Heizöl EL legten …
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