Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
(openPR) Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) hat sich ganz aktuell zur aktuellen Diskussion im Deutschen Bundestag um die gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen zu Wort gemeldet.
Die Stellungnahme der DGGG offenbart leider keine substantiellen neuen Erkenntnisse in der allgemeinen Debatte über die Frage, ob es rechtlich geboten erscheint, ein Patientenverfügungsgesetz auf den Weg zu bringen. Auch wenn der Schwerpunkt der Stellungnahme eher auf den Bereich der ethischen Perspektive des Themas fokussiert ist, hätte man/frau hier sicherlich ein wenig mehr an rechtlichen Erwägungen über den Grund und die Reichweite des verfassungsrechtlich gewährleisteten Selbstbestimmungsrechts des autonomen Patienten erwarten dürfen.
Warum dem so ist, geht der Autor Lutz Barth in einer kritischen Anmerkung nach. Mehr dazu erfahren Sie auf dem nachfolgenden Link:
Das Internetportal rund um das Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht. Wir möchten mit unserer Webpräsenz einen Beitrag nicht nur zum Recht leisten, sondern auch gelegentlich kritisch zu den Themen unserer Zeit Position beziehen. Es geht nicht immer um die "ganz herrschende Meinung und Lehre", denn auch diese ist weitestgehend eine Illusion und Ausdruck verschiedenster Interessen - auch und gerade im Recht!
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
… verschiedenen Handlungsoptionen auch verfassungsrechtlich darzustellen. In der sich anbahnenden Debatte um die Stellungnahme des Ethikrats zur postmortalen Organspende (aber auch der Patientenverfügung im weitesten Sinne) reicht es nicht zu, sich auf das Selbstbestimmungsrecht zurückzuziehen, ohne sich mit den durchaus erheblichen und überzeugenden verfassungsrechtlichen …
… Thieler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verfasst. rau Rechtsanwältin Susanne Kilisch hat sich auf den Tätigkeitsschwerpunkt Betreuungsrecht und hier insbesondere auf Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung spezialisiert. Die deutschlandweit tätige Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Thieler – Prof. Dr. Böh – Thieler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist seit Jahren …
Auch das Jahr 2009 wird ganz im Zeichen der Diskussion um den Wert eines Patientenverfügungsgesetzes stehen und es ist zu hoffen, dass die Diskussion endlich ihrer Mythen entkleidet wird. Ich mag mich täuschen, aber gerade das zurückliegende Jahr hat bei mir persönlich den Eindruck entstehen lassen, dass der wissenschaftliche Diskurs über die bedeutsamen …
… med. Rudy Leon De Wilde, Ärztlicher Direktor im Pius-Hospital, wurde für 2011 und 2012 in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) gewählt. Mit über 6.000 aktiven Mitgliedern ist die DGGG eine der größten wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Im Rahmen ihres 58. Kongresses in München wurde beschlossen, …
… gerontologischen und geriatrischen Erkenntnissen.
Besucher der Website finden auf der neuen Seite unter anderem Übersichten von Lehrstühlen und Studiengängen, Gerontologiedefinitionen, Stellungnahmen und Positionen (insbesondere auch aus dem Bereich der Kritischen Gerontologie), Leitlinien, Stellenausschreibungen und Veranstaltungen. Englische Seiten und FAQs …
… Netzmaterialien (bisher bestanden solche Implantate hauptsächlich aus Polypropylen) und verweist diesbezüglich ausdrücklich auf die Empfehlung der IUGA (Mark Slack et. al).
Die Stellungnahme der IUGA zum o.g. Report hebt ausdrücklich PVDF aufgrund seiner geringeren Fremdkörperreaktion, seiner höheren Elastizität und Stabilität im Vergleich zu anderen …
… vor und unter der Geburt ausgetragen werden.
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Berlin, 26. Oktober 2017 – Mit großer Sorge sehen die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), die Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Ärztinnen und Ärzte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (BLFG) und der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) die zunehmende Praxis, …
Berlin, 24.04.2020
Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) fordert, im sozialen Miteinander Paternalismus zu vermeiden und Selbstbestimmung zu fördern
Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) fordert, dass Selbstbestimmung, Partizipation und soziale Teilhabe für ältere Menschen trotz der Corona-Pandemie gewährleistet …
… und wird nicht in allen Fällen ausreichen“, fasst Prof.in Dr. Susanne Kümpers, Mitglied des Vorstandes der Sektion IV Soziale Gerontologie und Altenarbeit der DGGG zusammen. Ältere Menschen in sozioökonomisch prekärer oder marginalisierter Lebenslage und pflegebedürftige Menschen sind besonders betroffen. Für sie ist es finanziell und logistisch schwierig, …
… Dimpfl, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, hat Mitte Oktober das Amt des Präsidenten der renommierten Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) übernommen. Prof. Dimpfl war bereits im Herbst 2010 von der Mitgliederversammlung der DGGG gewählt worden und hatte zwei Jahre die Funktion des „incoming president“ …
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