(openPR) Manager müssen nach ihrer Leistung entlohnt werden. Es darf keine Abfindungen geben für eine desaströse Geschäftsleitung, das ist wohl unbestritten. Aber die Forderung nach einer Gehaltsobergrenze von 500.000 € für Manager ist doch wohl der falsche Weg und keineswegs gerecht. Wo doch bereits jede zweitklassige Moderatorin in Privatsendern diese Marke mit Leichtigkeit knackt, ohne dabei eine Verantwortung zu tragen. Weder diese noch ein J.B. Kerner sind derartige Summen wert. Manager, die sich redlich um ihre Firmen und Mitarbeiter bemühen, und von denen gibt es viele, sind es sehr wohl wert. Wer den Job eines Managers einmal miterlebt oder selbst ausgeübt hat, weiß, dass es sich hierbei um einen nahezu 24 Stunden Stress handelt – und das 7 Tage die Woche. Gute Leistung muss belohnt, Fehlverhalten und Misswirtschaft abgestraft werden. Das gilt für alle Berufssparten.





