(openPR) Auf den Vorschlag der SPD, die Managergehälter der DAX Unternehmen an den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu koppeln, entgegen die Jungen Liberalen (JuLis) NRW, dass dann zuerst die Bundesregierung mit guten Beispiel voran gehen soll. Insbesondere der Bundeskanzler sollte sich dann leistungsbezogen bezahlen lassen.
„Bevor solche Forderungen gestellt werden, sollte man selber mit gutem Beispiel voran gehen. Wenn Managergehälter an die Schaffung von Arbeitsplätzen gekoppelt werden sollen, dann gilt das erst recht für die Bezüge des Bundeskanzlers. Schließlich ist er 1998 mit dem Aufruf angetreten, dass wir ihn an der Arbeitslosenzahl messen sollten. Er hat sein Wahlversprechen und sein Ziel nicht eingehalten. Durch seine miserable Politik hat Deutschland nicht weniger, sondern mehr Arbeitslose", so der Landesvorsitzender der JuLis NRW Marcel Hafke.






