(openPR) BERLIN. Zu den neuen Vorwürfen gegen den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Florian Gerster, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk :
Gerster und seine Behörde kommen aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus. Die neuen Vorwürfe müssen bedingungslos aufgeklärt werden. Gerster war angetreten als der grosse Reformer der BA mit dem Ziel, auch gegen den Widerstand in den eigenen Reihen die Arbeitslosigkeit ernsthaft zu bekämpfen. Er muss sich die Frage stellen lassen, ob er dem Ansehen der BA inzwischen mehr schadet als nutzt. Zwar waren die Pläne des Bundeskanzlers zur Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe vor seiner Regierungserklärung bekannt, aber wenn es Manipulationen an Akten gibt, muss das Konsequenzen haben. Auch das Bundeswirtschaftsministerium muss als Rechtsaufsicht der grössten Bundesbehörde in die Pflicht genommen werden.







