(openPR) Die Mainmetropole geht aus den Entwicklungen am Arbeitsmarkt als Gewinner hervor. Blickt man auf die Werte von vor sechs Monaten, so ist in allen Städten eine signifikante Verbesserung der Arbeitsmarktsituation zu erkennen. Am meisten profitierten davon naturgemäß die schlechter platzierten Großstädte: Beim Schlusslicht Bremen beispielsweise kamen im Februar noch 137 statt derzeit 104 Erwerbstätige auf ein Stellenangebot, was einem Rückgang von rund 24 Prozent entspricht. Die Bundeshauptstadt Berlin konnte sich sogar um über 30 Prozent von 119 auf 83 verbessern. Besonders positiv hat sich diese Entwicklung, die auch deutschlandweit die durchschnittliche „Quote“ von 164 auf 128 heben konnte, auf Frankfurt am Main ausgewirkt: Die Bankenmetropole kann mehr als 28 Prozent gut machen, von 57 auf 41 Erwerbstätige pro ausgeschriebene Stelle. Sie übernimmt damit seit Juli einen Spitzenplatz in der Rangliste ein, den vor einem halben Jahr noch Düsseldorf inne hatte. Die erstplatzierten Städte Stuttgart und München konnten sich immerhin beide um rund 17 Prozent verbessern von 36 auf 30 bzw. 45 auf 37 Erwerbstätige pro Jobangebot.
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