(openPR) Urlaub an der Nordsee: Die erholsame Ruhe auf den kleineren ostfriesischen Inseln beeinträchtigt kein lästiger Autolärm. Transporte auf Juist, Spiekeroog oder Borkum erfolgen lediglich per Fahrrad, Pferdekutsche – oder Elektroauto. Leise surrend liefern sie Gemüse- und Getränkekisten vom Fähranleger zum Lebensmittelgeschäft oder fahren Touristen zu den Hotels. Weder die Badegäste noch seltene Wattvögel werden durch laute Motoren oder übel riechende Abgase gestört.
Was in entlegenen Gegenden Natur und Urlaubsidyll schont, soll in wenigen Jahren auch Einzug in den Alltag halten. Laut einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) an der Fachhochschule Gelsenkirchen werden im Jahr 2025 sämtliche in Europa neu zugelassenen Kraftfahrzeuge mit einem Elektromotor ausgestattet sein, so der Automobilexperte und CAR-Chef Ferdinand Dudenhöffer.
Der stark gestiegene Ölpreis macht das E-Mobil noch attraktiver. Da alternative Kraftstoffe wie Biosprit keine langfristige Lösung für den Klimaschutz darstellen, forderte die EU die Autoindustrie dazu auf, nach möglichen Antriebsarten zu forschen. Weltweit arbeiten Autohersteller auf Hochtouren an der Entwicklung neuer Motoren. Mercedes Benz, Volvo, Toyota, General Motors oder BMW – alle namhaften Automobilhersteller wollen in zwei, spätestens drei Jahren mit einem Elektroauto auf den Markt kommen.
Als das erste Serienmodell, der Tesla Roadster, in diesem Jahr im amerikanischen Silicon Valley präsentiert wurde, staunte Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger: „Ich habe dieses Auto Probe gefahren, und es ist heiß.“ Kein Wunder, dass Elektroautos in Kalifornien bereits fest zum Straßenbild gehören. Eine ausreichende Dichte von öffentlichen Ladestationen in amerikanischen Großstädten vergrößert die Reichweite der mit Strom betriebenen Mobile, die heute dank leistungsstarker Batterien bereits bei etwa 400 Kilometern liegt, während sie auf bis zu 200 Stundenkilometer beschleunigen können. Grundlage für den Motor ist die leistungsstarke Batterie. Für den Tesla Roadster hat sie unter anderem die französische Saft Groupe entwickelt, zahlreiche amerikanische Unternehmen wie Maxwell Technologies oder Ener1 arbeiten ebenfalls an einer leistungsfähigen Brennstoffzelle.
Für Anleger gibt es jetzt eine Möglichkeit, sich am perspektivenreichen Geschäft mit dem Klimaschutz zu beteiligen. X-markets, die Zertifikateabteilung der Deutschen Bank, hat ein Zertifikat auf den S-Box E-Power Automobil-Index emittiert. Dieser spiegelt die Kursentwicklung der Aktien der elf größten Unternehmen der Automobil- und Zuliefererindustrie, die an der Entwicklung von E-Motoren arbeiten, wieder. Der Index besteht zurzeit vor allem aus Aktien amerikanischer Unternehmen. Erfahren die Elektroautos in Zukunft breite Akzeptanz, könnten sich Anleger mit dem Papier zumindest einen Teil des Preises für einen leisen Flitzer erwirtschaftet haben.
• S-BOX E-Power Automobil Performance Index-Zertifikat (WKN: DB3 TXQ)











