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TÜV-Studie beweist - Totales Rauchverbot unsinnig

02.08.200808:09 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Karlsfeld, 1. August 2008 (wn) Anfang Juli 2008 hatte der Wirt des Lokales "Crepes" in Ebersberg, Vaclav Cerveny, eine aufwändige Studie unter den Argusaugen des TÜV Rheinland veranstaltet. Er wollte beweisen, dass die Luft in seinem Lokal, obwohl geraucht wird, unter den Grenzwerten der Arbeitsstättenverordnung liegt.

Das Lokal "Crepes" ist mit 12 Filteranlagen der Marke "Casadron" der Firma Gutmann ausgestattet. Diese technische Innovation sorgt dafür, dass Schadstoffe - und zwar nicht nur die die durch Zigarettenrauch entstehen - weit unter die Richtwerte der Arbeitsschutzverordnung gefiltert werden. Einige Schadstoffe lagen sogar unter der Nachweisgrenze.

Vergleichsmessungen haben ergeben, dass die Luft im "Crepes" wesentlich besser ist als in Nichtraucherlokalen ohne Filteranlagen. Der TÜV Rheinland bewertet nach Abschluss der Untersuchungen den VOC-Gehalt (also die Summe aller Schadstoffe der Luft) im "Crepes" wie folgt:

"Die Konzentration der Summe an VOC wurde in dem o.g. Prüfbereich mit einem Wert von max. 100 Mykrogramm pro Quadratmeter bestimmt. Dieser Wert liegt weit unterhalb des laut Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes vorgeschlagenen Zielwertes von 300 Mykrogramm pro Quadratmeter. TVOC-Werte unterhalb von 0,3 Mykrogramm pro Quadratmeter sind hygienisch unbedenklich, sofern keine Richtwerte überschritten sind, was hier der Fall ist."

Vaclav Cerveny will es nun darauf ankommen lassen. Das Schild "Raucherclub", was sein Lokal vor kurzem noch zierte, wurde entfernt und jeder der will, kann im "Crepes" rauchen. Cerveny wartet nun auf eine Anzeige, um dann eine Musterklage führen zu können.

Gäste und Personal sind begeistert von den Filteranlagen. Keine tränenden Augen, kein Geruch in der Kleidung, weder von Rauch noch von anderen Stoffen die in Lokalen so auftreten. Der Unterschied wurde merklich, als man unbemerkt vom Publikum testweise die Filteranlagen für 15 Minuten ausschaltete. Die Luft wurde schlechter und Menschen, die ein Problem mit dem Geruch von Rauch hatten sprachen den Wirt auf die Luftveränderung an.

"Wenn in meinem Lokal weniger Schadstoffe gemessen werden als in einem Nichtraucherlokal ohne Filteranlagen und die gemessenen Werte weit unter den Grenzwerten der Arbeitsstättenverordnung liegen, erfülle ich die Vorgaben des Nichtraucherschutzgesetzes, obwohl bei mir geraucht werden darf", so der Wirt gegenüber Rauchen-Bayern.

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