(openPR) Analogiemanagement® – Beratung zur beruflichen Neuorientierung
Freitag, 25. Juli 2008 - Ob NOKIA in Bochum, Siemens in München, in Erlangen und anderen Standorten oder die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen bei den Landesbanken, überall schreitet der Personalabbau voran. Was nutzt da die beste Bewerbung, wenn in vielen Branchen endgültig Arbeitsplätze verloren gehen, wenn keine vergleichbaren neuen Arbeitsplätze entstehen?
"Viele MitarbeiterInnen haben Sorge, ob oder wann ihr Arbeitsplatz verloren geht. Hier müssen berufliche Alternativen her", sagt Wolfgang Szcygiol von der Unternehmensberatung WSZ Strategieberatung in Witten.
'Seinen Arbeitsplatz selber schaffen' ist sein Credo.
Wolfgang Szcygiol hilft anderen dabei, ihr Potential auszuschöpfen, um den zunehmenden Personalabbau bei den Firmen entgegen zu wirken. Hinzu kommt, dass "über 30 Prozent der Arbeitnehmer mit ihrem jetzigen Job nicht zufrieden sind", behauptet Wolfgang Szcygiol. Der ehemalige Bankangestellte aus Witten hat sich auf eine neue Form der Strategieberatung spezialisiert, um Menschen einen beruflichen Neuanfang leichter zu machen.
Bei der Beratung handelt es sich nicht um ein Bewerbungstraining im klassischen Sinn, sondern um die Entwicklung einer individuellen Neuorientierungsstrategie. "Es geht zunächst darum, den Leuten einen Aha-Effekt zu verschaffen", so der 56 jährige. Gerade solche Arbeitnehmer hätten großen Informationsbedarf, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder an einem falschen Arbeitsplatz sitzen. "Vielfach wissen die Leute nicht, wie sie ihr persönliches Potential ausschöpfen können." Genau dafür hat Wolfgang Szcygiol einen einfachen Lösungsansatz entwickelt.
Faktoren und Problemlösungen, die mit Wachstum, Konkurrenz, Symbiosen und Kooperation zu tun haben, überträgt das so genannte 'Analogiemanagement®' von der Natur auf die Arbeitswelt.
Das Grundmuster bzw. die Strategie ist aus der Natur entliehen. So wie die Bionik nach dem Vorbild der Natur technische Lösungen entwickeln kann, löst Szcygiol mit den Prinzipien des Analogiemanagements® ihre beruflichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Ansprüche. Das Wort Bionik setzt sich aus Biologie und Technik zusammen und bringt damit den Zusammenhang von Natur und technischer Anwendung zum Ausdruck.
Ein Beispiel: Wie wecken Sie das Interesse bzw. wie steigern Sie die Anziehungskraft ihrer Bewerbung oder Ihrer Dienstleistung?
Analogie: Anziehungskraft oder Gravitation ist in der Physik die Kraft, mit der sich zwei Massen gegenseitig anziehen. Die Dichte (genauer: Massendichte) eines Körpers ist das Verhältnis seiner Masse zu seinem Volumen. Bezogen auf den Bewerbungsprozess gibt es die Know-how-Dichte (Spezialisierung) und das Know-how-Volumen (Alleskönner, jedoch ohne Spezialkenntnisse). Die Know-how-Dichte erhält bei Bewerbungen oder für die Inanspruchnahme einer Dienstleistung in der Regel den Vorzug. Mit dieser Erkenntnis bekommen die Beratungs-Teilnehmer eine andere Denkrichtung und kommen so zu neuen Lösungsansätzen, berichtet Szcygiol
In neun Stufen wird zunächst eine Potentialanalyse bei den Hilfesuchenden durchgeführt. "Damit wollen wir die Einmaligkeit der Person feststellen, um den Teilnehmer anschließend aufzubauen, indem wir gemeinsam einen individuellen Lösungsansatz entwickeln." Das Lösungskonzept beinhaltet auch eine Tragfähigkeitsbescheinigung, mit der der/die Hilfesuchende ggf. öffentliche Fördermittel nach § 2 ESF Richtlinien (Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds) in Anspruch nehmen kann.
Besonders intensiv werden die Notwendigkeit der Spezialisierung und der professionelle Umgang mit Konstellationsproblemen angegangen. Wichtig sei auch, dass die Neuorientierung nicht nur für eine neue Bewerbung, sondern auch für den Weg in die Selbstständigkeit genutzt werden kann. "Oftmals liegt die Ablehnung des Bewerbers nicht an der Qualität der Bewerbung, sondern an der Tatsache, dass in bestimmten Bereichen eines Unternehmens einfach nicht mehr genügend Arbeitsplätze vorhanden sind." Deshalb müssen berufliche Alternativen her.
Sechs bis acht Einzelberatungen führt der Wittener Berufsstratege pro Woche inzwischen durch - mit nennbarem Erfolg: "Eine Bankangestellte aus Bochum hat bei mir Hilfe gesucht, weil Sie aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen ihren Arbeitsplatz verloren hat", berichtet Szcygiol. Zusammen erkannte man die kreative Ader der Bankkauffrau, die inzwischen einen erfolgreichen Kunsthandel gegründet hat. "Wir versuchen Ideen zu entwickeln, bei denen sich jemand verwirklichen kann, der vorher nicht wusste, wie´s geht."
Mittlerweile nehmen auch Firmen die Dienstleistungen der WSZ Strategieberatung in Anspruch. Unternehmen, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage Personal abbauen müssen und ihren betroffenen MitarbeiterInnen Unterstützung bei ihrer beruflichen Neuorientierung anbieten wollen.













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