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So erreicht man (nicht nur) die amerikanischen Wähler

14.07.200818:24 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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Initiative ProDialog
Initiative ProDialog

(openPR) Berlin, 15. Juli 2008 – Die aktuelle Studie der Initiative ProDialog „Der Einsatz von Dialogkommunikation im US-Vorwahlkampf 2007/2008“ untersucht die neuesten Trends und Instrumente des Vorwahlkampfes in den USA. Alle amerikanischen Wahlkampfinstrumente sind darauf ausgerichtet, jeden einzelnen Wähler zu erreichen. Die Face-to-Face-Kommunikation ist der Schlüssel des amerikanischen Wahlkampfes.

Die US-Primaries 2007/2008 haben in vielerlei Hinsicht Geschichte geschrieben. Nicht nur, dass es schon lange keinen so zeit- und ressourcenintensiven internen Wahlkampf bei den Demokraten gab, noch nie standen sich ebendort zwei Kandidaten gegenüber, die für sich ein absolutes Kandidaten-Novum reklamieren konnten. Hillary Clinton als erste Frau und Barack Obama, der erste nicht-weiße Präsidentschaftsanwärter. Change, also Veränderung und Wandel war dann auch das Hauptthema des Wahlkampfes, aber ebenso deutlich wurde die Wahrheit: „Wahlkämpfe sind Dialoge“ bestätigt. Nach Jahren der Dominanz des Fernsehens als Kommunikationsinstrument rückt für die Wahlkämpfer der einzelne Wähler in den Mittelpunkt des Interesses – und damit die Dialogkommunikation.

Die Initiative ProDialog stellt in ihrer jüngsten Studie die aktuellen wahlkampftechnischen Trends vor, die die Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl 2008 prägen. Diese Wahlen stellen einen neuen Höhepunkt im Einsatz von Instrumenten der direkten Ansprache dar – sei es der persönliche Kontakt mit Freiwilligen oder die Kommunikation mit den Wählern per Post, Telefon, E-Mail oder SMS. Erst die integrierte Kommunikation aus On- und Offline-Instrumenten ermöglicht es, den Wähler direkt anzusprechen. Der Einsatz des Internet ist damit in den Kern der Kampagnenstrategie gerückt. Damit konnte auch die Face-to-Face-Kommunikation zum Schlüsselwort des Wahlkampfs werden.

Kerstin Plehwe, Vorsitzende der Initiative ProDialog, fasst zusammen: „Alle neuen Instrumente und Technologien zielen darauf ab, den einzelnen Wähler wieder besser zu erreichen, mit ihm auf Augenhöhe zu kommunizieren, und die Kommunikation insgesamt besser zu organisieren. In dieser Hinsicht können auch deutsche Politiker und Wahlkämpfer noch Entscheidendes lernen!“

Die komplette Studie „Der Einsatz von Dialogkommunikation im US-Vorwahlkampf 2007/2008“ kann bei der Initiative ProDialog (www.prodialog.org) kostenlos bezogen werden.

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