(openPR) Die überparteiliche Initiative ProDialog hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu fördern und bürgernäher zu gestalten. Aus diesem Grund lobt die Initiative jährlich einen Preis für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus. Den Gewinner erwartet ein Preisgeld von 1.000,00 EUR.
Eingereicht werden können Bachelor-, Diplom-, Magister- und Masterarbeiten, die sich mit Fragen der politischen Kommunikation im Wahlkampf, mit moderner Kampagnen-Führung unter Einbezug der neuen Medien, oder mit politischem Fundraising beschäftigen. Von besonderem Interesse sind Abschlussarbeiten, die sich mit der Verbesserung der bürgerlichen Partizipation im politischen Prozess und Lösungsstrategien für die Zunahme von Nichtwählern auseinander setzen. Es werden sowohl Arbeiten aus politischen, geistes- als auch kommunikationswissenschaftlichen Studiengängen akzeptiert.
Kerstin Plehwe, die Vorsitzende der Initiative ProDialog zu der Auslobung: „Wir möchten mit der Vergabe dieses Preises junge Menschen auszeichnen, die besonders innovative und inspirierende wissenschaftliche Wege gehen. Denn wir sind überzeugt, dass wir genau diese Ansätze und Menschen fördern müssen, die das Engagement und den Mut haben, Visionen zu entwickeln.“
Über die Vergabe des Preisgeldes entscheidet eine Jury, die aus Beirat und Vorsitz der Initiative ProDialog besteht. Die Abgabefrist für entsprechende Arbeiten läuft bis zum 30. November 2007.
Arbeiten können in gedruckter zweifacher Ausführung unter Angabe des Faches und des Lehrstuhls, an dem die Arbeit geschrieben wurde, sowie einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse an folgende Adresse gesendet werden:
Initiative ProDialog
Frau Kerstin Plehwe
Dorotheenstr. 35
10117 Berlin










